Ein Kinderbuch gegen die Angst – Klara & Delfi

Klara & Delfi

Ein Kinderbuch gegen die Angst

Klara ist 10 Jahre alt und hat einen besonderen Freund. Einen Delphin! Delfi hatte einen Unfall als Jungtier und wurde durch Klara gerettet. Die Beiden sind ein tolles Team und haben viel Spaß miteinander. Ein Problem bleibt aber. Delfi hat Angst in die Tiefe zu tauchen. Doch Klara hat eine wundervolle Idee und erzählt ihrem schwimmenden Freund eine Geschichte, die ein Kopfkino bei dem Meeresbewohner auslöst …

Jeder von uns hat vor neuem Angst. Die meisten, können sich überwinden und nehmen sich einfach ein Herz und sehen was am Ende heraus kommt. Aber manchmal macht unser Kopf einfach alles zunichte, weil wir uns Schlechtes vorstellen. So geht es auch dem kleinen Delphin. Das Mädchen weiß eine Geschichte zu erzählen, die dem Freund die Angst nimmt.

Corinna Möhrke hat ein hübsches Buch geschrieben, das bestimmt einigen „Angsthasen“ ein wenig die Furcht nimmt. Das Zauberwort heißt Kopfkino ( und das kann eine Menge in uns auslösen!). Der Text ist einfach geschrieben und selbst kleine Hasenfüße können ihn bestimmt gut verstehen. Leseanfänger werden mit den großen Buchstaben und den kurzen Texten, ihr Leseverständnis trainieren und dabei ihren Bammel reduzieren. Kleine hübsche Bilder aus dem Meer machen obendrein Laune, das Buch zu lesen. Die 55 Seiten sind für einen Lesenden, schnell verschlungen.

Ich selber habe mit dem Delphin und dem kleinen Mädchen mitgefiebert und war tatsächlich ganz stolz auf den Meeresbewohner, dass er seine Angst am Ende überwunden hat.

Die Autorin

Corinna Möhrke hat einige Erfahrung mit Ängsten. Sie ist Heilpädagogin, systemische Familienberaterin und Mutter. Die Autorin hat den Begriff der Canepädagogik (Tiergestützte Pädagogik) entwickelt und das zugrundeliegende Konzept innerhalb ihres Studiums ausgearbeitet. Sie arbeitet mit sogenannten „verhaltensauffälligen“ Kinder und Jugendlichen im Umgang mit ihren Hunden. Frau Möhrke hat dieses Buch in ihrem eigenen Verlag veröffentlicht. Ein kleines Interview mit der Autorin findest du hier auf dem Blog von Tina liest vor

„Niemals ohne sie“ ein Roman {Rezension}

„Niemals ohne sie“

Ein Roman von Jocelyne Saucier


Jocelyne Saucier schrieb eine Geschichte, die einem den Atem raubt. Inmitten einer Kleinstadt steht ein baufälliges Haus, in dem es vor Kindern nur so wimmelt. 21 Kinder umfasst die Familie Cardinal. Die Kinder umsorgen und bekämpfen sich. Sie sind ein Clan, eine Gemeinschaft und etwas Besonderes. Die Mutter spielt eine leise Rolle, während der Vater, der Erzsucher sich um die Kinderflut gar nicht kümmert.

Die Kleinsten werden von den Größeren erzogen, die ihnen die Welt erklären. Sie sind wild, sind anders, sind Helden. Die Familie fällt einfach auf und ist arm, aber das stört sie nicht, denn sie sind Außergewöhnlich. Der Vater entdeckte ein riesiges Zinkvorkommen und verkaufte sein Wissen an eine Minengesellschaft. Als dann nach Jahren die Mine geschlossen wurde, verwahrlost die Kleinstadt. Viele der Bewohner, die etwas mit der Mine zu tun hatten, zogen weg. Die Cardinals waren die Aufmüpfigen zwischen den „Landeiern“, den Landarbeitern. Sie ärgerten, zerstörten und quälten die restliche Bevölkerung. Sie waren wild und unberechenbar.

Nach und nach zog es die Cardinalskinder in die Welt. Sie wurden Ärzte, Bänker, Kaufleute, Trinker und Loser. Jeder suchte sich seine Nische und hielt, mehr oder weniger den Kontakt. Als der Vater, nach Jahren, eine Auszeichnung erhalten soll, tauchen die Geschwister zu der Verleihung auf. Doch nie stehen sie, wie zu einem Familienfoto, beisammen. Denn dann, würde ein Geheimnis auffliegen, über das die Familie nicht redet.

Dieser Roman handelt von einer Familie mit Geheimnissen. Schon wieder könnte man denken. Doch ist er sehr mitreißend, witzig, traurig und erschreckend erzählt. Ich konnte das Buch kaum weglegen. Die Geschwister bezauberten mich, trotz all der Hässlichkeit, die an das Licht gezogen wird. Aus der Sicht der verschiedener Geschwister erzählt, bekommt die Story einen besonderen Klang.

Nicht ohne sie, …ohne die Geschwister? Ohne die Schwester? Ohne Bruder? Ohne die Familie? Lies es selber …

Die Autorin…

1948 geboren. lebt in einem abgeschiedenen Ort im nördlichen Quebec. Ihren letzten Roman von 2015 (Insel Verlag) Ein Leben mehr, wird derzeit verfilmt.

Die Übersetzer…

Sonja Finck übersetzt aus dem Französischen und Englischen und lebt in Berlin. Frank Weigand lebt ebenfalls als Übersetzer und Kulturjournalist in Berlin.

Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern und Leseempfehlungen.

Die Geschichte der Bienen {Rezension}

Wenn die Bienen verschwinden

Seitdem der Mensch bemerkt hatte, wie köstlich Honig schmeckt und welchen Nutzen er aus dem Bienenwachs ziehen kann, wurden Bienen genutzt. Erst im 19. Jahrhundert wurde die Haltung der Bienen moderner. Vorher wurden die Waben und die Bienenvölker zerstört. Heute hält man die Bienenvölker in sogenannten Magazinen, versucht damit die Stämme möglichst schonungsvoll zu behandeln. Maja Lunde hat sich die Bienen vorgenommen und ein tolles mitreißendes Buch geschrieben. Ich war schon bei „Die Geschichte des Wassers“ von ihrer Schreibweise überzeugt, aber dieses Buch gefällt mir noch viel mehr.

Die Geschichte der Bienen

Ein Roman von Maja Lunde

Wieder besteht der Roman aus verschiedenen Handlungssträngen, die sich irgendwann überkreuzen. Nein, die Personen werden sich nie gegenseitig kennenlernen, dazu liegen ihre Zeiten viel zu weit auseinander. Aber ihr Tun gehört zusammen.

So schreibt Maja Lunde in der Ichform von William (1852), einem Biologen und Samenhändler in England, der sich mit dem Leben der Bienen beschäftigt. Eine weitere Geschichte, aus der Sicht von Georg (2007), der davon träumt seine Imkerei und den Hof an seinen Sohn weiterzugeben und von Tao (2098), die auf Bäume klettern muss um die Blüten der Bäume zu bestäuben, weil Bienen außerordentlich selten geworden sind.

Maja Lunde schreibt spannend, lässt einen nicht los und bringt den Blick auf die kleinen Insekten, die für den Menschen einen besonderen Wert haben. Nicht nur die Honigbiene ist wichtig, es sind auch noch zahllose andere Hautflügler die dafür zuständig sind, dass unsere Nahrung an Bäumen, Sträuchern und auf Feldern wächst. Doch wie gehen wir mit unserer Umwelt um. Verteilen reichlich Pestizide auf den Feldern, die alles vernichtet, was krabbelt oder fliegt. Wir legen Monokulturen an, damit das Ernten einfacher wird und wundern uns am Ende, wo die Vielfalt geblieben ist. Tao lebt in einer Welt die Angst macht. William hat noch alle Möglichkeiten. Und Georg? Er verkörpert das, was wir heute auf den Feldern sehen.

Mich hat dieses Buch überzeugt. Maja Lunde kann einfach eingängig schreiben. Ihre Zukunftsvisionen sind nicht an den Haaren herbeigezogen. Wir sollten umdenken und vollumfänglich an das Leben mit unserem Planeten denken, anstatt nur in dem winzigen Rahmen zu denken, den wir sehen.

Die  Autorin

Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Ihr Roman „Die Geschichte der Bienen“ wurde mit dem norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet und sorgte auch international für Furore. Das Buch wurde in 30 Länder verkauft, stand monatelang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und war der meistverkaufte Roman 2017. Zuletzt erschien der zweite Teil ihres literarischen Klimaquartetts, „Die Geschichte des Wassers“. (Der Text stammt von hier)

Die Übersetzerin

Ursel Allenstein ist freischaffende Übersetzerin. Sie übersetzt vorwiegend Belletristik aus dem Dänischen, Schwedischen und Norwegischen ins Deutsche.

Verlinkt bei meinen Februarbüchern

Der Himmel gehört uns {Rezension}

Ohne Taschentücher…

…geht hier gar nichts! Mit diesem Buch, habe ich ein ziemlich emotionales Buch erwischt. Ein Buch, für das ich tatsächlich einige Taschentücher brauchte. Gerade, wenn es um kranke Kinder geht fließen bei mir Tränen. Denn genau darum geht es in diesem Roman. Also, wenn du mal wieder so richtig weinen möchtest, dann nimm dieses Buch in die Hand. Aber Vorsicht, du legst es erst wieder weg, wenn du es ausgelesen hast.

Das Buch

Rob und Anna passen zusammen wie Puzzleteile. Das einzige Glück, das ihnen noch fehlt, ist ein Kind. Nach mehreren Fehlversuchen, werden die Beiden mit einem kleinen Jungen belohnt. Jack ist das perfekte I-Tüpfelchen. Der kleine Mann liebt den Himmel, die Weite und hohe Wolkenkratzer, weil er von dort alles überblicken kann.

Doch lange soll das Glück nicht bestehen. Bei Jack wird ein Tumor diagnostiziert. Und Rob versucht alles, damit sein kleiner Junge überlebt. Dabei setzt er alles in Bewegung. Allerdings leidet darunter auch seine Beziehung zu Anna, Rob’s großer Liebe.

Was ich gelesen habe

Rob erzählt die Geschichte aus seiner Sicht. Der Anfang dieses Roman kam mir erst etwas zögerlich, etwas verwirrt vor. Denn Rob sitzt in einer Bar und lässt sich volllaufen. Aber dann löst sich der Knoten und Rob erzählt wie er Anna kennengelernt hat und wie sie eine Familie gründeten. Welche Hürden sie genommen haben, um zu ihrem Glück zu gelangen. Und dann der Tiefschlag, der ihren kleinen Jungen aus dem Leben zu reißen droht. Rob versucht alles, um seinen Fünfjährigen zu retten. Und Anna? Aus der Sicht von Rob scheint sie sich zurück zu ziehen. Doch ist sie, in der Geschichte, die Starke.

Der Spannungsbogen ist gekonnt aufgebaut. Ein solch emotionales Buch, habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Der Autor beschreibt das Unabwendbare so gekonnt, dass man fast den Verdacht bekommen kann, er hat es selber durchlebt. Obwohl dieser Roman ein Debüt ist, bin ich davon überzeugt, dass dieser Autor noch einige gute Romane schreiben wird. Es ist das Erstlingswerk von Luke Allnutt und ich freue mich schon darauf, mehr von diesem Schriftsteller zu lesen. (Ein zweiter Roman ist schon in Arbeit!) Dieser Roman hier, braucht aber auf jeden Fall eine große Portion Taschentücher.

Der Autor

Lebt mit seiner Familie in Prag, ist in England aufgewachsen und hat dort als Journalist gearbeitet.

Aus dem Englischen übersetzt, wurde der Roman von Veronika Dünninger.
Verlag: Blanvalet
Originaltitel: We own the Sky
Originalverlag: Trapeze, London 2018
448 Seiten
ISBN: 978-3-7645-0628-5

Isst du gerne herzhaft?

Herzhaft backen ohne Mehl

Ich weiß, dass inzwischen ziemlich viele Menschen unter Allergien leiden. Auch die verschiedensten Krankheiten fordern von den Menschen, dass man sich bewusster ernährt. Allerdings, fällt es nicht immer sonderlich leicht, auf so viele leckere Speisen zu verzichten. Mein Problem, sind allerdings weniger die Allergien oder eine Krankheit, bei mir liegen die Prioritäten eher bei der Kohlenhydrat-zufuhr. Nun habe ich ein Buch entdeckt, das mir dabei helfen kann auf Kohlenhydrate zu verzichten.

Zum Buch

Ich liebe Pizzen, Quiche und Aufläufe. Das Buch von Anja Donnermeyer zielt also genau auf meine Bedürfnisse. Schon in dem Buchumschlag findet man Rezepte für die verschieden Böden. Ob aus Reis, Linsen oder Gemüse gemacht, hilft es der Fantasie auf die Sprünge, selber zu gestalten.

Das Buch ist unterteilt in Quiches, Pizzen und herzhafte Kuchen und im letzten Kapitel, Fingerfood und Kleinigkeiten. Anja Donnermeyer erzählt auf zwei Seiten noch etwas über Gluten, ihre Rezepte und gibt ein paar praktische Tipps. Und dann kann es losgehen.

Ihre Rezepte sind wirklich einfach umzusetzen. Die Zutaten gibt es in den meisten Supermärkten und der Fantasie sind auch keine Grenzen gesetzt. Was mir sofort gefallen hat, war die Pizza auf einem Thunfischboden. Extrem einfach herzustellen und wirklich lecker. Aber auch die anderen Rezepte haben mich überzeugt. Die Anweisungen sind nicht zu aufwendig und man kann perfekt alles abarbeiten. Die Zutaten sind alle frisch zu verwerten (Ausnahme sind Kicherbsen und Thunfisch). Auch der Aufwand, um ein leckeres Essen auf den Tisch zu stellen, ist in den meisten Fällen nicht allzu hoch.

Die Bilder

Die Bilder zu den Rezepten machen obendrein Lust, alles nach zu kochen. Sie sind sehr ansprechend von Heike Schmidt-Röger fotografiert. (Selber fotografiere ich auch gerne, weiß also sehr gut, wie schwer es ist, eine Quiche optimal zu fotografieren.)

Ich habe mich noch nicht durch alle Gerichte getestet, ca 60 Rezepte sind eine Menge (und die eigenen Ideen noch dazu…). Da ich persönlich auf Fleisch verzichte, muss ich ein paar Rezepte abändern, was aber kein Problem ist. Das einzige Manko, das ich gefunden habe, war, dass keine Kalorienangabe bei den Rezepten stehen. Vielleicht ist das auch kein Problem für Zöliakie-Diagnostizierte. Für Menschen, die dieses Buch zum Abnehmen nutzen wollen, schon eher. In der nächsten Zeit, werde ich wohl noch ein paar Rezepte ausprobieren!

von Anja Donnermeyer
ISBN 9783818604134
128 Seiten
aus dem Eugen Ulmer Verlag

Vor einiger Zeit habe ich schon ein Kochbuch aus dem Ulmer Verlag getestet und rezensiert. Ebenfalls eine herzhafte Angelegenheit.

Sei doch mal wieder etwas Hippie

Hippie

Ein Roman von Paulo Coelho

Ich bin in die Hippiezeit hinein geboren und habe sie nur als Kind erlebt. Was die Erwachsenen oder die Pubertierenden in dieser Zeit erlebt haben, welche Abenteuer sie bestanden haben, davon hatte ich keine Ahnung. Was mir in Erinnerung verblieben ist, ist die Musik. Pauolo Coelho zeigt mir was ich nicht wusste, nimmt mich mit auf eine Reise zu bunten Klamotten und Schlaghosen. Coelho ließ mich mit diesem Roman einige Lücken füllen und nicht nur das. Der Autor hat hier eine Biografie seiner jüngeren Zeit geschrieben.

Das Buch

Der Brasiliener Paulo ist, neben der Holländerin Karla, die Hauptfigur. Er gehört zu der Hippiescene und ist auf seinem Findungstripp, erst in den Anden und dann in Europa unterwegs, wo Paulo auf Karla trifft. Es gab damals eine „unsichtbare Zeitung“ (Mundpropaganda), die davon berichtete, dass der wichtigste Ort zu dieser Zeit, entweder der Piccadilly Circus oder der Dam in Amsterdam waren. Der Treffpunkt aller Hippies der Welt. Startpunkt einer Reise im Magic Bus auf dem Hippie Trail, der sie quer durch Europa nach Indien führte.
Paulo und Karla machen sich auf diese Reise und erhoffen sich Erleuchtung, trafen auf die Liebe und auf Menschen, die ihnen gleichgesinnt waren.  …Wer die Welt verstehen will, muss mit eigenen Augen sehen lernen

Was ich gelesen habe

Während ich in dem Buch las und mich verlor, fand ich immer wieder wunderbare Sätze. Nachdenklich saß ich ein ums andere Mal und habe darüber nachgedacht, was ich da gerade gelesen habe. Sätze wie:

Beide sehnten sich nach Unendlichkeit. Und es war einfach, diese Sehnsucht zu stillen – man musste nur zulassen, dass das Unendliche sich offenbarte. Und dazu brauchten sie keinen besonderen Ort, nur das eigene Herz und den Glauben, dass es eine gestaltlose Kraft gibt, die alles durchdringt und in sich das trägt, was die Alchimisten Anima Mundi, die Weltenseele, nennen“ (seite 241)

verzauberten mich. Auf vielen Seiten findet man die Liebe zu sich selber. Coelho schreibt einem das Leben und die Liebe nahe. Er beschreibt Wege, die zur Erleuchtung führen sollen und lässt seine Protagonisten wachsen. Alles ist so wunderbar bunt, poetisch und leicht. Willkommen zu einer Reise der Selbsterkenntnis!

Ein wundervolles Buch!
weshalb ich es zu meinen Dezemberbüchern stelle

aus dem Diogenes Verlag
304 Seiten
ISBN 978-3-257-07049-1

Noch etwas von der Diogenes Seite über den Autor

Paulo Coelho

Ein Rebell aus Südamerika trifft auf fernöstliche Philosophie

Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane (insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹, ›Elf Minuten‹, ›Untreue‹ und zuletzt ›Die Spionin‹) sind Weltbestseller, wurden in 81 Sprachen übersetzt und über 225 Millionen Mal verkauft. Die Themen seiner Bücher und seine Reflexionen regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.

»Wir Hippies waren der Ausweg in einer starr zwischen West und Ost polarisierten Welt. Emanzipation der Frau und Gedankenfreiheit waren für uns selbstverständlich.«