Meine Bücher für den Januar

Meine Bücher für den Januar

Welche Bücher ich mir für den Januar vorgenommen habe, zeige ich dir heute. Letzten Monat habe ich doch tatsächlich geglaubt, dass ich Zeit zum lesen habe. Nix is! Ich hatte einiges um die Ohren um all die Seiten zu lesen, die ich mir vorgenommen habe. Einzig das Buch von Whitney Scharer habe ich dir vorgestellt. Das vermessene Ich, habe ich zwar gelesen, doch hat es mich so ausgebremst in meinem Lesefluss. Ich glaube, ich bin keine gute Sachbuchleserin. Eigentlich lese ich doch ganz gerne Bücher, die mir die Welt erklären.

Meine Bücher für den Januar

Als Erstes im Januar werde ich den Nachttiger von Yangsze Choo lesen. Tatsächlich habe ich schon damit angefangen. Eine Erholung nach dem Sachbuch. Die Geschichte spielt 1930, in Britisch Malaya. Der Junge Ren soll den abgetrennten Finger seines verstorbenen Herren wiederfinden, damit der mit dem alten Mann bestattet werden kann. Doch die Suche gestaltet sich gefährlich. Es wird um Aberglaube, Liebe und Verrat gehen. Dinge die für einen super Roman sorgen sollten. Ich bin dran und werde dir berichten.

Die zwei Päpste von Anthony McCarten habe ich auf meinem E-Reader.

Am 28. Februar 2013 macht Papst Benedikt XVI. eine sensationelle Ankündigung: Er tritt zurück. Sein Nachfolger wird der Armenprediger Jorge Bergoglio aus Argentinien. Heute wohnen sie im Vatikan fast Tür an Tür, diskutieren oft, unternehmen lange Spaziergänge: Benedikt XVI. und Franziskus, so ähnlich und doch so verschieden. Beide fühlten sich moralisch für ein Amt ungeeignet, das sie dennoch nicht ablehnen konnten; beide sind voller innerer Widersprüche. Und das ausgerechnet zu einer Zeit, in der der Vatikan mit weltweit schockierenden Skandalen zu kämpfen hat. 

Bei Netflix läuft dazu gerade der Film. Ich weiß nicht, ob das Buch 1:1 dort verfilmt wurde, aber interessant fand ich es schon. Ich bin auf das Buch gespannt.

Aus dem Dezember übrig

Hier liegt seit Dezember noch Buch von Stewart O’Nan Henry persönlich. Die Empfehlung meiner Buchdealerin.

Stewart O’Nan zeigt sich als ein Meister darin, das Leben eines gar nicht so besonderen Mannes und Ehemannes auf eine zärtliche, einfühlsame Weise zu beschreiben. 
Seit fast fünfzig Jahren ist Henry Maxwell verheiratet – mit Emily, die wir schon aus O’Nans hinreißendem Bestseller “Emily, allein” kennen. Da ist sie achtzig und schon Jahre verwitwet, führt in ihrem schönen, überschaubaren Routine-Universum ein ziemlich gleichförmiges Leben, allein mit Rufus, ihrem Hund. Nun hat O’Nan die Zeit zurückgedreht und Henry, dem Ehemann, ein eigenes Buch gewidmet, vielmehr ihm und Emily als Ehepaar.

Die beiden leben in Pittsburgh, und ihre Kinder und Enkel sind weit entfernt. Emily kocht, und Henry macht den Abwasch, sie hält die Kontakte zu Nachbarn und Familie, und wenn sie ihm davon erzählt, hört er ihr immer gerne zu. Er steht an seiner Werkbank und repariert, was im Haus kaputt geht, trifft sich mit Freunden zum Golfen, engagiert sich im Kirchenvorstand und lädt – zu besonderen Anlässen – Emily zu Restaurantbesuchen ein. Ein mit viel Puderzucker bestreuter Zitronenkuchen macht ihn glücklich, erfüllt ihn mit Wohlwollen gegenüber der ganzen Welt.

“Henry persönlich” ist das Porträt eines liebenswert-verschrobenen Mannes, der am Ende seines Lebens erkennt, dass das Alter nicht etwa eine Sackgasse, sondern voller Überraschungen ist.

Mehr?

Noch mehr Bücher auf den Plan zu setzen, wäre nicht richtig. Bevor mir wieder etwas dazwischen kommt und ich meinen SuB nicht reduzieren kann. So viele Tage hat der Januar auch nicht. Außerdem habe ich mir aber vorgenommen, 50 Bücher in diesem Jahr zu lesen. Hast du auch einen Plan? Jetzt darf ich dich wieder einladen, bei meiner Linkparty mit zu machen. Ich freue mich schon auf deine Empfehlungen diesen Monat.

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Dezember-Bücher oder Winterzeit ist Lesezeit

Dezember-Bücher

Schon ist der November wieder vorbei und ich habe meinen Büchestapel vom November nur zur Hälfte reduziert. Für die Dezember-Bücher, habe ich ihn sogar noch einmal aufgefüllt. So wird das nichts mit dem Reduzieren. Nellie Bly und Jojo Moyes neues Buch, ein anderer Takt, die Nebelfee, habe ich im November rezensiert.

Der Nachttiger von Yangsze Choo liegt ganz oben auf. Vorgestellt habe ich das Buch schon im November. Außerdem steckt meine Nase noch in dem Buch von Whitney Scharer, Zeit des Lichts. Ein Buch über die Fotografin Lee Miller. Astrid hatte sie bei ihren Great Women 2014 vorgestellt. Allerdings hänge ich in den Seiten fest. Die Weihnachtsvorbereitungen dämpfen meine Leselust.

Die Neuen Bücher

Vielleicht sollte ich erst das Buch von Vivien Suchert  Das vermessene Ich lesen. Bevor ich mich in den Weihnachtstrubel verliere:

Schlanker, fitter, stärker: Das Zahlen-Ich im Netz der Daten

Fitness-Armband, Smart Watch oder Activity Tracker – wir messen Kalorien- und Schrittzahl, Schlafphasen, Blut- und sogar Stimmungswerte. Unser digitaler Fußabdruck verrät viel mehr über unser alltägliches Verhalten, als wir ahnen.

Wie können wir moderne Technologien sinnvoll für uns nutzen, ohne unsere Datensicherheit zu gefährden? Die Psychologin Vivien Suchert stellt sich genau diese Frage. Fundiert und unterhaltsam zeigt die Autorin, was die permanente Vermessung unseres Körpers und Lebens mit uns macht…

Die Empfehlung

Und wenn ich es gelesen habe, kommt auf jeden Fall die Empfehlung meiner Buchdealerin dran. Das neue Buch von Stewart O’Nan Henry persönlich:

Stewart O’Nan zeigt sich als ein Meister darin, das Leben eines gar nicht so besonderen Mannes und Ehemannes auf eine zärtliche, einfühlsame Weise zu beschreiben. 
Seit fast fünfzig Jahren ist Henry Maxwell verheiratet – mit Emily, die wir schon aus O’Nans hinreißendem Bestseller “Emily, allein” kennen. Da ist sie achtzig und schon Jahre verwitwet, führt in ihrem schönen, überschaubaren Routine-Universum ein ziemlich gleichförmiges Leben, allein mit Rufus, ihrem Hund. Nun hat O’Nan die Zeit zurückgedreht und Henry, dem Ehemann, ein eigenes Buch gewidmet, vielmehr ihm und Emily als Ehepaar.

Die beiden leben in Pittsburgh, und ihre Kinder und Enkel sind weit entfernt. Emily kocht, und Henry macht den Abwasch, sie hält die Kontakte zu Nachbarn und Familie, und wenn sie ihm davon erzählt, hört er ihr immer gerne zu. Er steht an seiner Werkbank und repariert, was im Haus kaputt geht, trifft sich mit Freunden zum Golfen, engagiert sich im Kirchenvorstand und lädt – zu besonderen Anlässen – Emily zu Restaurantbesuchen ein. Ein mit viel Puderzucker bestreuter Zitronenkuchen macht ihn glücklich, erfüllt ihn mit Wohlwollen gegenüber der ganzen Welt.

“Henry persönlich” ist das Porträt eines liebenswert-verschrobenen Mannes, der am Ende seines Lebens erkennt, dass das Alter nicht etwa eine Sackgasse, sondern voller Überraschungen ist.

Und noch ein Buch

Und noch ein Buch hat es auf den Stapel der Dezember-Bücher geschafft. Die zwei Päpste von Anthony McCarten:

Am 28. Februar 2013 macht Papst Benedikt XVI. eine sensationelle Ankündigung: Er tritt zurück. Sein Nachfolger wird der Armenprediger Jorge Bergoglio aus Argentinien. Heute wohnen sie im Vatikan fast Tür an Tür, diskutieren, unternehmen lange Spaziergänge: Benedikt XVI. und Franziskus, so ähnlich und doch so verschieden. Beide fühlten sich moralisch für ein Amt ungeeignet, das sie dennoch nicht ablehnen konnten; beide sind voller innerer Widersprüche. Und das zu einer Zeit, in der der Vatikan mit schockierenden Skandalen zu kämpfen hat.

Zeit! für die Dezember-Bücher

Ich hoffe wirklich, dass ich genügend Zeit für so viele Seiten und Wörter finden werde. Eigentlich bietet sich der Winter ja perfekt an, sich gemütlich auf den Lieblingsleseplatz zu lümmeln, eine heiße Tasse Tee neben sich und den Teller mit den Adventsplätzchen. Vielleicht hast du dazu das Glück, einen “prasselnden” Kamin zu besitzen. Ich mache mir nur meine Kerzen an. Ich würde mich wieder freuen, wenn du bei meinen Dezember-Bücher mitmachst. Auch bei Monerl’s bunter Welt, gibt eine BücherLinkparty.

Bücher sind wie Kekse! Hat man einmal angefangen sie zu genießen, kann man nicht mehr aufhören, sie zu verschlingen

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Buchempfehlungen im Oktober

Oktober und meine Buchempfehlungen

Jetzt beginnt wieder die Zeit in der es früh dunkel wird und wir mehr Zeit mit einem guten Buch auf dem Sofa verbringen. Meine Buchempfehlungen für den ungemütlichen Oktober, stelle ich dir jetzt vor. Und weil ich scheinbar nie genug Bücher haben kann, bitte ich dich um deine Buchempfehlungen. Der letzte Monat war wieder sehr inspirierend. Allerdings habe ich meinen Plan, all die Bücher aus dem September nicht geschafft. Weshalb ich nun nacharbeiten muss. So bleibt das Versprechen des Bienenhüters auf dem Stapel liegen und das Kinderbuch habe ich zwar angefangen aber nicht ausgelesen.

Das Versprechen des Bienenhüters

Nuri ist Bienenhüter, mit seiner Familie führt er ein einfaches, aber erfülltes Leben im syrischen Aleppo. Bis das Undenkbare passiert und der Krieg ihr Zuhause erreicht. Nuris kleiner Sohn Sami wird bei einem Bombenanschlag getötet, seine Frau Afra erblindet. Sie müssen fliehen, um zumindest ihr eigenes Leben zu retten. Die Trauer um Sami und Erinnerungen an das einst glückliche Leben begleiten sie auf dem langen, gefährlichen Weg durch eine Welt, die nicht auf sie gewartet hat und selbst die Mutigsten in die Knie zwingt. Doch in England wartet Nuris Cousin Mustafa mit einem Bienenstock, der neuen Honig und neues Leben verspricht. Aber die größte Herausforderung liegt noch vor Nuri und Afra: wieder zueinander zu finden und gemeinsam die Hoffnung an ein neues Leben zu bewahren.

Immer noch kribbelt es mich, dieses Buch zu lesen. Der Klappentext gefällt mir schon so sehr. Aber erst muss ich mich aus dem neuen Buch von Peter Prange, Eine Familie in Deutschland (am Ende der Hoffnung), befreien. Ich habe schon 600 Seiten gelesen. Das ein Buch gut ist, merkt man daran, dass man sich von den Protagonisten im echten Leben kaum befreien kann…

Groß war die Hoffnung im Wolfsburger Land als auf Hitlers Befehl das Volkswagen-Werk aus dem Boden gestampft wurde. Aber nun bricht der Krieg aus, und die Welt der Familie Ising verwandelt sich von Grund auf. So unterschiedlich die Geschwister Ising sind – Parteibonze Horst, Filmproduzentin Edda, VW-Testfahrer Georg und Charly, deren große Liebe Benny in den Wirren von Krieg und Zerstörung verschollen scheint – ein jeder muss sich zu erkennen geben, im Guten wie im Bösen …
Was wird für sie alle am Ende des Zweiten Weltkriegs übrig bleiben – von ihren Träumen, von ihrer Hoffnung?

Sal, ein Roman von Mick Kitson

Dieser Roman landete erst vorgestern auf meinem Stapel. Auch dieser Klappentext verspricht ein paar schöne und spannende Stunden auf dem Sofa. Ich habe mir schon ein paar Kerzen hergerichtet und die Kissen aufgeschüttelt. Manchmal kuscheln sich dann noch die Katzen auf meinen Schoß.

Zwei Mädchen verstecken sich in den schottischen Highlands.
Sal ist 13, und sie weiß, wie man ein Kaninchen abzieht, ein Feuer macht und einen Unterstand baut, schließlich hat sie sich genug YouTube-Videos angeschaut und die Flucht in die Wildnis von langer Hand geplant. Jetzt muss sie zeigen, dass sie sich und ihre kleine Schwester Peppa durchbringen kann.
Sal ist zwar selbst noch ein Kind, doch als ihre kleine Schwester Peppa zehn Jahre alt wird, weiß sie genau, was sie tun muss: Sie muss sie vor dem Freund ihrer Mutter schützen, denn in diesem Alter hat es bei ihr angefangen. Ein Jahr hat sich Sal auf die Flucht vorbereitet und nun versteckt sie sich mit ihrer kleinen Schwester Peppa bestens ausgerüstet im Wald. Die Einzige, die weiß wo sie sind, ist die Deutsche Ingrid, die ebenfalls in der Natur lebt. Doch wer sagt, dass Hexen immer böse sind?
Ein Roman über die Liebe zwischen zwei Schwestern, die Verantwortung, die Kinder schon in jungen Jahren auf sich nehmen, die Schönheit der schottischen Landschaft und das Überleben in der Natur.

Ich glaube diese Oktober-Bücher reichen schon. Ich möchte nicht wieder welche in den November mitnehmen. Hast du für den kuscheligen Oktober schon Buchempfehlungen? Die Linkparty ist wieder eröffnet und lädt dazu ein mitzumachen. Damit unsere Bücherwünsche niemals ausgehen. Weil meine Linkparty so schön zu der Zitronenfalterin passt, verlinke ich meinen Post auf ihren Blog.

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Der August und die Bücher

August und immer noch so viele Bücher

Geht es dir auch immer so, dass du dir deinen Bücherstapel ansiehst und dann feststellen musst, dass schaffst du niemals alles zu lesen? Und dann gehst du zufällig an einem Buchladen vorbei…
Im August will ich mir keine neuen Bücher zulegen. So zumindest die Idee, Ich fürchte nur, dass ich mir den Vorsatz sparen kann. Die Neuerscheinungen sind einfach zu verlockend. Bei Diogenes habe ich ein Buch über drei Frauen gefunden. Zum Glück kommt es erst Ende August in den Handel.
Aus dem Hause Hoffman und Campe, kommt Anfang September Ein anderer Takt von William Melvin Kelley heraus. Auch das kann ich noch ein bisschen vor mir herschieben.

Ich habe letzten Monat in die Fantasiebücher zurück gefunden. Als Mittzwanzigerin habe ich alles was an fantastischer Literatur auf dem Markt war verschlungen. Lange Zeit mochte ich gar nichts mehr von magischen Wesen und Co lesen. Mit Harry Potter und Cornelia Funke habe ich vorübergehend den Monsterkindern die Abende vertrieben. Dann verschwanden auch diese Bücher wieder im Regal. Nun habe ich gerade den neuen Roman von Cornelia Funke gelesen. Wie es mir gefallen hat, werde ich demnächst hier im Lesezimmer veröffentlichen. Vielleicht lag es an dem Funke-Roman, dass ich wieder Freude an den fantastischen Wesen gefunden habe, denn ich habe mir gleich mehrere Bücher aus dieser Kategorie unter die Nase geklemmt. Die Rezensionen stehen schon in den Startlöchern.

August und deine Bücher

Im Juli hast du auch wieder tolle Bücher vorgestellt. Einige der Bücher habe ich mir bei meinem Buchdealer auf meine Liste gesetzt. Meine Wunschliste wird immer länger. Manchmal frage ich mich, ob es eine so gute Idee war, die Bücher des Monats einzurichten. Ich hoffe, du machst auch diesen Monat wieder fleißig mit.
Ende August werde ich auch einen Beitrag zu der Blogtour #wenigerPlastikistmehr von Astrid und Silvia von Leckere Kekse veröffentlichen. Meine Recherchen laufen auf Hochtouren. Inzwischen haben schon eine Menge Bloggerinnen teilgenommen. Ich bemühe mich, die Liste in der Seitenleiste aktuell zu halten.

Jetzt freue ich mich wieder auf deine Bücher. Mein Buchdealer übrigens auch 😉

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Leseempfehlung im Juni {Linkparty}

Leseempfehlung im Juni

Hast du wieder eine schöne Leseempfehlung im Juni für uns Leser? Letzten Monat hatte ich dir 1793, einen Schwedenkrimi, Glück am Morgen, einen tollen alten Roman und Die Farben des Feuers, einen Roman, der mich etwas enttäuscht hat, vorgestellt. Außerdem ist wieder eine hübsche Sammlung an Büchern in der Linkparty zusammen gekommen. Ich habe mir gleich mal wieder zwei auf meine Liste geschrieben. Oh weh, ist die lang geworden. Ob das eine gute Idee war, diese Party zu starten? Mach mit bei der Leseempfehlung im Juni

Ich hatte mich letzte Woche mit Yvonne von Buchbahnhof getroffen. Sie war auf der Love Letter Convention. Die Gelegenheit sie kennen zu lernen, wollte ich mir nicht nehmen lassen. Auf die Convention wäre ich nicht gerne gegangen. Das ist einfach nicht meine Literaturform. Wir waren zusammen in dem (wirklich) großen Dussmann Kulturkaufhaus. Sie fand es umwerfend und so verlockend, genau  wie ich durch die Bücherregale zu streifen,  . Verlockungen fanden sich an jeder Ecke. Dabei haben wir viel über Bücher gesprochen. Im Grunde ist es gut, dass jeder einen eigenen Geschmack hat.

Zurück zu den Empfehlungen im Juni

Vor lauter Geplapper, hätte ich fast vergessen, warum ich meinen Post schreiben wollte. Meine Empfehlungen für den Juni… Ich lese gerade Solange sie tanzen ein Roman von Barbara Leciejewski. Ich bin dabei auf den letzten Seiten und frage mich, warum diese Frau sich noch nicht Schriftstellerin nennen möchte. Sie schreibt wirklich hinreißend. Dann habe ich Die Hurentochter  von Tabea Koenig gelesen. Ebenfalls eine tolle Autorin, von der ich noch mehr erwarte. Die Rezension ist fast fertig. Ein weiteres Buch habe ich angefangen, Schatz wir werden reich von Gideon und Christine Böss. Es sollte etwas lustig sein… Ich glaube ich bin für solche Bücher nicht geschaffen. Ich verstehe den Humor darin nicht. Die Rezi braucht noch ein bisschen.

Natürlich liegt immer noch “Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert” auf meiner Liste. Das dicke Buch grinst mich jeden Morgen frech an. Liegt es doch immer noch provozierend auf meinem Esstisch. Doch ein anderes Buch ist mir zuvor gekommen. Ich lese immer wieder gerne in Leserunden. Und das Buch bietet sich gerade an. Hanna und ihre Brüder, ein Roman von Ronald H. Balson, Der Klappentext, hat mich eingewickelt. Es ist einfach zu verlockend, denn ich mag Bücher die im Dritten Reich spielen.

Jetzt aber zu deinen Empfehlungen im Juni

Was möchtest du diesen Monat lesen? Hast du einen Plan? oder fallen dir die Bücher in die Hände und du musst einfach die Nase hineinstecken und loslesen? Ich bin gespannt, was du uns zeigen wirst.

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