Das Mädchen aus Yorkshire
Das Mädchen aus Yorkshire
Die Bestsellerautorin Lucinda Riley hat den Roman „Das Mädchen aus Yorkshire“ geschrieben. Nach ihrem Tod hat Rileys Sohn Harry Whittaker den ursprünglich 1993 geschrieben Roman „Hidden Beauty“ überarbeitet und am 07.11.2024 erschien er dann im Goldmann Verlag als „Das Mädchen aus Yorkshire“. Auf 624 Seiten liest man etwas über fehlgeleiteten Ehrgeiz, verbotene Liebe, Rache und Mord.
„Unnatürliche Dinge … schlimme Dinge werden geschehen … leg dich nie mit der Natur an, sonst bringst du alles durcheinander. Arme Seele … er ist verloren … verdammt … er wird zurückkommen, dich oben im Moor finden … und du wirst aus freien Stücken zurückkehren. Du kannst dein Schicksal nicht ändern … Nimm dich vor ihm in Acht.“
Die Prophezeiung
Das ist die Prophezeiung, die Leah Thompson im Alter von elf Jahren von einer „Hexe“ erhält, Zumindest bezeichnen die Kinder die Frau in der Schule so. Und von da an, taucht diese Prophezeiung immer wieder in Leah’s Gedanken auf. Einige Jahre später wird aus dem unscheinbaren Mädchen Leah aus Yorkshire, ein Topmodel. Sie ist auf den Laufstegen der ganzen Welt unterwegs. Leah hat mit den Höhen und Tiefen der Modelwelt zu kämpfen. Und die Männer umschwärmen die hübsche Frau, doch nicht immer sind alle Gut zu ihr und eigentlich möchte Leah auch nur ihrer Jugendliebe Brett Cooper wieder begegnen.
Brett kämpft um die Zuneigung seines Vaters. Der wiederum mit seiner eigenen Vergangenheit hadert und erst die schlimmen Zeiten, die er als Kind mit seiner Schwester im Konzentrationslager erlebt hat, aufarbeiten muss.
Die Rollen
Der Leser begleiten Leah Thompson, Brett Cooper und einige weitere interessante Charaktere zwischen den Jahren 1976 und 1984. Zwischendurch gibt es noch einige kleinere Zeitensprünge in die Vergangenheit von Mr. Cooper und seiner Schwester, die auch für die aktuellen Geschehnisse im Leben von Leah eine interessante Rolle spielen.
Beim Lesen hat man keine Schwierigkeiten, bei den manchmal entstehenden Zeitsprünge mitzukommen. Im gesamten ist das Buch flüssig zu lesen. Es hält einen konstanten Spannungsbogen, der gerade zum Ende noch etwas an Fahrt aufnimmt. Und man fiebert immer wieder mit den Charakteren, die alle wunderbar beschrieben werden, mit. Das Buch „Das Mädchen aus Yorkshire“ ist im typischen Stil von Lucinda Riley geschrieben. Wenn man ihre Bücher liebt, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.

Diese Rezension hat dieses Mal Rubi geschrieben. Es ist für sie die erste eigene Rezension. Da ich selber dieses Buch nicht gelesen habe, vergibt sie dieses Mal die Mäuse selber: 🐭🐭🐭🐭
Das Mädchen aus Yorkshire
Autorin Lucinda Riley
624 Seiten
Originaltitel: The Hidden Girl
Übersetzt aus dem Englischen von Sonja Hauser, Karin Dufner, Sibylle Schmidt, Ursula Wulfekamp
ISBN 978-3-442-31783-7


















Auf diesem Buchblog zeige ich dir die Bücher, die ich lese. Meistens ist es zeitgenössische Literatur und manchmal befindet sich auch ein Krimi in meinem Bücher-Regal. Wenn ich eine Rezension schreibe, lasse ich mich nicht beeinflussen und gebe meine eigene Meinung zu dem Buch wieder. 
Hauptkommissar Claudius Zorn und Hauptkommissar Schröder müssen sich mit einer Einbruchserie in der städtischen Kleingartenanlage herumschlagen. Der Fall ist schnell geklärt, eine Clique von Jugendlichen hat die Einbrüche aus Langeweile begangen. Doch dann ist ein Junge aus der Clique tot. Er war gerade einmal 18 und wurde kaltblütig ermordet. Als ein Freund des Opfers, auch er Teil der Clique, stirbt, ist Zorn genervt – ein Mord pro Woche hätte auch genügt! Aber genau wie Schröder ist ihm sofort klar, dass hier jemand gezielt und durchdacht vorgeht, seine Opfer ganz genau auswählt. Sie vielleicht sogar kennt. Als es endlich eine erste vage Spur gibt, ist die Zeit bis zum nächsten Mord bereits abgelaufen. Und Zorn kann sich einfach keinen Reim darauf machen, weshalb Schröder sich plötzlich so merkwürdig verhält … Der zweite Fall für das originellste Duo der deutschen Ermittlerszene: Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder