Mein Buch im Monat Oktober

Die Bücher die ich im Oktober lesen will

Machen wir doch einfach mit dem Oktober weiter. Welches Buch stellst du mir in diesem, hoffentlich noch schönen, Herbstmonat vor. Mein Plan sieht folgendermaßen aus. Das Buch von Paulo Coelho, “Hippie” ist schon angelesen. Nachdem ich mir “Der Platz an der Sonne” schon sehr gut gefallen hat, aber die Sprache eine eher ruppige und rotzige war, musste ich mich an den Schreibstil von Coelho erst wieder gewöhnen. Es macht richtig Freude den jungen Paulo zu begleiten, denn das was geschrieben steht, ist tatsächlich geschehen. Ich bin jetzt schon fasziniert…

Oktober-Bücher

“ca. 750 g Glück” Ist erst heute bei mir eingezogen. Ich habe es schon durchgeblättert und werde mich gleich an die Erprobung dieses Buches machen. Denn dabei geht es um den Sauerteig. Aber auch um noch viel mehr.

Ein interessantes Buch verspricht auch “Arminuta” zu sein. Eine verzwickte und ungewöhnliche Familiengeschichte von Zugehörigkeit und Verantwortung. Ich habe schon ein paar Rezensionen gelesen und bin total gespannt, was mich dabei erwartet. Poetisch und Zart soll es sein.

Als alte Westberlinerin, musste ich mir “Mein kleiner Verrat an der großen Sache” von einer Freundin schnappen. Das alte Berlin der Nach-68-Jahre. Dabei erzählt der inzwischen erblindete Autor, von Revolutionen und Klassenkämpfern. Er vermutet allerdings die richtige Sicht auf die Dinge nur wegen seiner Blindheit verloren zu haben. Ich bin gespannt.

Witzig wird bestimmt “Tante Poldi und die Früchte des Herrn” Da wir bald mal nach Sizilien wollen, hat mir eine Nachbarin dieses Buch vor die Tür gelegt. Sie wünschte mir viel Spaß bei dem Buch und den werde ich wohl haben. Es ist ein Krimi aus der Tante Poldi-Reihe.

“Aber seh i etwa so aus, als ob i mir in die Hosen scheiß, wenn so ein daherg’laufener G’schwollschädel mir droht? I weiß fei schon, dass i kurz vorm Verfallsdatum bin. Doch so lange lass ich’s noch krachen.” Amoremäßig und kriminalistisch

Das sind nun meine Pläne für den Oktober. Ich hoffe, mir kommt nicht allzu viel dazwischen. Wie sieht es denn bei dir aus. Was liest du gerade? Ich würde mich riesig freuen, wenn du bei meinem Buch des Monats teilnimmst.

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Wünschst du dir nicht auch “Ein Platz an der Sonne” {Rezension}

Frieden und Wohlstand

Wärst du bereit, alles stehen und liegen zu lassen, deine Familie zurück zu lassen und dich zu Fuß über die Alpen zu machen? Dir einen Platz an der Sonne (also Frieden und Wohlstand) zu suchen? Was muss geschehen, damit du dich ins Ungewisse aufmachst. Vor solchen Fragen stehen wir in unserem schönen Land nicht, in dem die “Sonne” überall scheint. Aber wie ist es, wenn man nichts hat und ständig strampeln muss, um den Kopf über Wasser zu halten? Begreifen wir überhaupt, was ein Flüchtiger durchmacht?

Christian Torkler zieht seinen Roman sozusagen verkehrt herum auf. Sein Josua Brenner lebt in einem katastrophalen Berlin. Trotzdem Josua alles tut, um ein adäquates Leben führen zu können, werden ihm immer wieder massive Steine in den Weg gelegt. Es ist ein einfacher Trick des Autors, unseren Blick auf unser eigenes Land zu lenken, dafür aber sehr effektvoll. Du begreifst die Beweggründe des Flüchtenden ganz anders. Es ist näher, dichter, denn der Hauptakteur will ja aus deiner/unserer Heimat weg. Einer Heimat, die es nicht wert ist zu bleiben. Aber was treibt einen denn nun aus seiner Heimat? Wie ergeht es einem dann, wenn man auf der Flucht ist. Kann man jedem trauen? Wohin führt es, sein Leben hinter sich zu lassen, so ganz ohne Papiere.

worum geht es

Der Krieg in Deutschland war 1945 zwar vorbei, aber die Alliierten konnten sich über die Verteilung der Länder nicht einig werden. So kam es zu den nächsten Kriegen, die Deutschland komplett in Schutt und Asche legten und das Land in verschiedene (korrupte) Einzelländer, aufteilten. In dem maroden und herunter gekommenen Berlin wird Josua 1978 geboren. Er kennt es nicht anders, bequem und einfach gibt es nicht. Der Junge bekommt eine mäßige Schulbildung und nur weil seine Mutter nicht dazu in der Lage ist, ihm das Gymnasium zu bezahlen, muss Josua mithelfen, den Rest der Familie durchzufüttern. Josua macht einfach alles. Er ist sich für nichts zu schade. Nur auf zwielichtige Dinger, lässt er sich nicht ein.

Josua ist ein Machertyp. Er hat Ideen, die ihn vorwärtsbringen sollen. Ihm ein Leben ermöglichen sollen, das annehmbar ist. Aber das Schicksal hat einen anderen Plan. Er verliert, was er sich aufgebaut und was er geliebt hat. Josua sieht in der korrupten „Neuen preußischen Republik“ keinen Sinn mehr, so dass er sich entschließt, einen Neuanfang in den reichen afrikanischen Ländern zu machen. Aber dazu müsste er erst einmal dorthin gelangen. Es ist ein gefährliches Unterfangen und oft genug weiß Josua, dass es nicht richtig ist. Natürlich hat er keine Papiere, was alles nur noch schwieriger macht.

Am Anfang des Buches sitzt Josua in einem vergitterten Raum. Er soll seine Geschichte aufzuschreiben. Und genau so liest sich die Geschichte dann auch. Josua ist ein einfacher Mann, der mit der Berliner Kodderschnauze sein Leben meistert. Im Grunde hat er nichts zu verlieren und keine Ahnung, was ihn auf dem andern Kontinent erwartet. Nur die Hoffnung, dass es ihm in dem reichen Afrika besser ergehen könnte. Er erwartet nicht einmal viel. Und Arbeiten, das kann er.

Mich hat dieses Buch begeistert. Die einfache Sprache und die Art, wie der Debütant Christian Torkler, die Geschichte aufzieht, haben mich in ihren Bann gezogen. Langsam und nur bruchstückhaft erfährt man von der Missere, die in Deutschland nach dem so und so vielten Krieg herrscht. Nur langsam begreift man, in welchen Verhältnissen die Menschen leben, die nicht zur Elite der Bevölkerung zählen. Ich hatte immer das Gefühl, ganz dicht an der Hauptfigur Josua dran zu sein. Ein Buch, das ich am liebsten jedem empfehlen würde, der gegen Flüchtige und Migration steht. Aber natürlich auch allen Anderen.

Christian Torkler
Verlag Klett-Cotta
ISBN 978-3-608-96290-1

Flüchtlinge gab es schon immer und wird es immer wieder geben. Dieses Buch hatte mich ebenfalls begeistert

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Du bist in einer Luft mit mir, von Ruska Jorjoliani [Rezension]

Ruska Jorjoliani kann schreiben

Jorjoliani’s Buch landete auf der Hotliste der unabhängigen Buchverlage 2018. Ob Sie mit ihrem Buch einen Preis gewinnen wird, werden wir am 12. Oktober erfahren. Auch so, hat Ruska Jorjoliani ein interessantes Buch geschrieben. Außerdem nehme ich mit diesem Buch bei “Buch des Monats”  und bei Buch und Mehr teil

Dimitri und Viktor wachsen in Miroslaw, einem Dorf in Russland auf. Sie lernen bei einem Diakon das schreiben, denn Schulen gab es zu ihrer Zeit dort noch nicht. Sie sind schon sonderbare Kinder. Der eine liebt es, in Metaphern zu reden und der andere kritzelt ständig in einem blauen Büchlein herum. Sie sind schlau genug um in Moskau auf die Uni zu gehen und kehren nach ihrer Ausbildung zurück in ihr, von Pferdemistinseln verziertes, Dorf. Sie philosophieren und spielen Schach, in einer Abstellkammer der Dorfschule, in der Dimitri unterrichtet. (Denn inzwischen gibt es einer Schule) Beide erwarten ihr erstes Kind als Dimitri das Porträt von Lenin aus dem Schulfenster schmeist. Sein bester Freund wird gegen ihn aussagen.

Die Kinder der sonderbaren Freunde, wachsen gemeinsam in dem Haus von Victor auf. Die Geschichte springt in den Zeiten und man muss höllisch aufpassen den Anschluß nicht zu verlieren. Aber die Art, wie einem die Sätze aus dem Buch entgegenschweben, ist unglaublich. Sie schmeicheln und erstaunen. Man ist versucht den Beiden (sei es die Alten oder auch die Jungen) an den Ohren zu ziehen. Nie weiß man, ist dieser Satz wirklich so gemeint oder wollte der Erzähler mir eigentlich etwas ganz anderes sagen. Die Figuren sind kaum umschrieben, doch hat man einen Bezug zu ihnen. Immer wieder liest man Teile des Romans ein zweites Mal. Sei es um die Worte noch einmal zu lesen oder weil es einfach zweideutig genug war, es zu wiederholen.

Was mich an dem Buch beschäftigt hat

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Es bezauberte mich und doch, kann ich nicht sagen, was die Botschaft sein sollte. Verpetze nicht deinen besten Freund? Oder sieh zu, dass etwas aus dir wird? Immer wieder sind es aber auch Lügen und Verrat, die den besten Freund ins Verderben schicken. Vielleicht sollen auch einfach nur die Sätze verzaubern. Und das tun sie, weiß Gott. Ruska Jorjoliani, die Autorin kann schreiben! Sie lässt dich in der Einöde Russlands den Pferdemist riechen und den Dreck an den Füßen spüren. Ihre Figuren sind seltsam, und doch liebenswert. Ironische Sätze zaubern ein Lächeln. Selbst die Nebenfiguren sind interessant. Die Erzählung hüpft zwischen der Zarenzeit, der Revolution und den 50er Jahren Russlands herum.

Die Autorin und die Übersetzerin

Ruska Jorjoliani, kam mit sieben Jahren aus Tiflis nach Italien. Dort war sie lange Zeit in Palermo bei Gasteltern und ging später in Italien aufs Gymnasium. Als sie mit Gedichten einen Literaturpreis gewann hatte sie sich entschlossen, einen Roman zu schreiben. 2016 kam es auf italienisch heraus. Sie wird als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse 2018 erwartet.

Übersetzt wurde dieses Buch von Barbara Sauser. Seit 2009 ist sie selbstständige Übersetzerin. Sie übersetzt aus dem Italienischen, polnischen und russischen.

Aus dem Rotpunktverlag
216 Seiten, gebunden
ISBN 9783858697936

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Etwas Neues! oder was liest du? {eine neue Linkparty}

Etwas Neues musste her

Seit einiger Zeit denke ich schon darüber nach, welche Linkparty ich hier in meinem Lesezimmer veranstalten könnte. Etwas Neues eben. Linkpartys sind ja nicht unbedingt etwas Neues. In meinem Lesezimmer aber schon. Sie sollte natürlich etwas mit Büchern zu tun haben, die Party. Sie sollte einen Monat lang offen stehen, damit du in aller Ruhe dein Buch lesen und dann verlinken kannst. So habe ich mir das gedacht. Vielleicht würde es dir auch gefallen, wenn es um Themen gehen würde. Schreibe einfach unten in die Kommentare, wie du dir diese Linkparty vorstellst. Mal sehen, was wir daraus machen können. Die Party gilt natürlich nicht nur für Buchblogger. Auch andere schöne Blogs stellen immer mal wieder Bücher vor.

Linkparty

Meine Vorstellung ist, das wir auf die Art öfter über unsere Bücher reden können. Buchblogs bekommen relativ wenig Zuwendung von den Lesern. Meistens wird still  und heimlich gelesen, was die Blogger vorstellen. Selten kommt eine Rückmeldung, ob die Rezension gefallen hat. Still und heimlich, wird der Titel des vorgestellten Buches einfach auf die “Will-Ich-Lesen-Liste” geschrieben. Ein bisschen Beifall für den Buchblogger wäre allerdings schön. Macht das Bloggen doch viel attraktiver und es leichter die nächsten Posts zu schreiben. Viel Herzblut steckt in den Rezensionen. Und der Lohn ist dann der Beifall der Blogleser.

Etwas Neues

Etwas Neues; muss dann auch gleich ausprobiert werden. Ab sofort ist die Party eröffnet und ich freue mich schon auf die neusten Bucheindrücke. Damit du jedem zeigen kannst, auf welcher Party du dabei bist, hier noch ein Bild. Schön wäre natürlich, wenn du die anderen Blogger dann auch besuchen würdest und die Linkparty in deinem Post verlinkst. Nachdem ich das neue InLinkz ausprobiert habe, hab ich beschlossen, dass ich bei dem Alten bleibe. Klicke einfach auf das blaue Kästchen unten und verlinke deinen Beitrag. Es wäre schön, wenn du es auch anderen Bloggern erzählst und wir hier eine Menge schöner Monatsbücher finden…

Dieses mal verlinkt bei Samstagsplausch

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Sieh mich an

Wie weit kann man sich ignorieren?

Das wollen die doch gar nicht hören! Wem sollte ich es überhaupt erzählen? Wie soll ich es sagen? Das will doch keiner wissen! Ich werde das schon alleine auf die Reihe bekommen, so wie es in allem ist… So denkt Katharina, die Hauptdarstellerin in dem Buch:

ein Roman von

Mareike Krügel

Einfach eine Liste schreiben, was ich noch zu erledigen habe und dann den normalen Wahnsinn weiter spielen. Nicht darüber nachdenken, dass dort in meiner Brust ein “Etwas” ist.
Wie würde ich wohl reagieren, wenn ich einen Knoten in der Brust entdecken würde, mit dem Wissen, dass meine Mutter, als ich 17 war, elendig an solch einem Gewächs gestorben ist? Wäre ich wie Katharina in dem Buch von Mareike Krügel? Würde ich es für mich behalten wollen und es “schon alleine schaffen”. Vielleicht auch selber nachhelfen, bevor der Krebs mich auffrisst? Ich finde, es ein schwieriges Thema, vor allem, wenn man mit 40 noch zu jung zum sterben ist.

Katharina steckt in dem “normalen“ Wahnsinn einer Mutter. Als sie einen Knoten in ihrer Brust entdeckt. Ihr Vertrauen zu den Ärzten, ist nicht besonders groß, nachdem ihre Mutter schon an einem solchen Gewächs gestorben ist, als Katharina gerade in der Pubertät war. Katharinas Leben steht auf dem Kopf. Ihre Familie und ihr Umfeld machen es ihr auch nicht besonders leicht, über dieses Etwas zu reden. Immer wieder treten Situationen auf, die ihre Misere in den Hintergrund rücken. Katharina hat ein kleines Buch. Dort schreibt sie Listen über Dinge, die ihr wichtig sind, die sie noch erledigen möchte. Oder was sie liebt und was sie erfreut, alles was sie nicht vergessen möchte. Unter anderem, hat sie dort eine Liste angelegt, wie man sich am Besten aus dem Leben stiehlt…

Katharina ist die Erzählerin. Sie ist Musiklehrerin in einem Kindergarten aber eigentlich ist sie studierte Musikwissenschaftlerin und liebt klassische Musik. Sie hat eine 11 jährige Tochter mit ADHS und einen 17 jährigen Sohn, der Musicalsänger werden möchte. Ihr Mann kommt nur an den Wochenenden aus Berlin an die Küste. Er arbeitet dort in einem Architekturbüro. Aber damit nicht genug, kümmert Katharina sich auch noch um die seltsamen und einnehmenden Nachbarn. Somit steht sie mit ihrem Problem komplett alleine da. Wem sollte sie also von ihrer Entdeckung erzählen?

Mareike Krügel hat einen Roman geschrieben, der so voller schöner, lustiger und nachdenklicher Momente ist. Sie hat eine Art zu schreiben, die einem die Luft nimmt. So mitreißend und klar. Mit sehr viel Humor, einiger Bestürzung und Angst vor dem “Etwas”. Die Autorin verzaubert durch Sätze, die man am liebsten ständig unterstreichen möchte.

Ich kann nur empfehlen, dieses Buch zu lesen, ein wirklich geniales Buch.

Verlag Piper
256 Seiten,
Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-492-05855-1

 

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Eine Allgemeine Theorie Des Vergessens

Ein Roman von José Eduardo Agualusa 
aus dem C. H. Beck Verlag 
übersetzt von Michael Kegler 
Ludovica bringt versehentlich einen Menschen um und verscharrt ihn auf ihrer Terrasse. Aus Angst, geht und ging sie nicht mehr auf die Straße und mauert sich in ihrer Wohnung ein. 30 Jahre lang, bekommt sie nichts von ihrer Umwelt mit. Manchmal nur, wenn es Strom gibt, hört sie Radio. Ihre Wohnung ist im elften Stock eines Hochhauses in Luanda, Angola. Während draußen, vor ihrem Fenster, die Menschen um Unabhängigkeit von Portugal kämpfen, versucht sie möglichst unsichtbar zu bleiben. Ernährt sich von dem was sie in ihrer Wohnung findet und was sie auf ihrer Dachterrasse anbauen kann. 

Der Autor José Eduardo Agualusa erzählt eine Geschichte, die wahr sein könnte. Er verstrickt viele kleine Geschichten zu einer Großen. Geschickt, verknüpft er die Personen miteinander, so daß doch wieder alles zu der Wohnung im elften Stock führt. Wie viel davon fiktiv ist und was aus dem wahren Leben stammt, das verrät uns der Autor nicht. Nur soviel, daß die Zeitungen ihm genügend Material lieferten.
Wie immer, wenn es um Ungerechtigkeit geht, vergessen viele Menschen, was sie für schlechte Dinge getan haben. Und darauf scheint Agualusa abzuzielen. Vergessen, was schlecht war, vergessen werden, vergessen, woher man stammt und wohin man gegangen ist. 
Wenn man versucht die Geschichte ohne Hintergründe zu lesen, dann findet man eine außerordentlich lustige Geschichte und spaßige Figuren. Mit Tragik, Gerechtigkeit und Groteske gewürzt. Ein Roman, der sich schnell wegliest und doch tiefgründig ist. Figuren, die interessant sind und viel Raum zum Hineindeuten lassen. Ein klasse Buch und eine seltsame Geschichte. 

Ich habe es gleich zweimal gelesen. Es hat mich amüsiert, erinnert, nachdenklich gemacht und auf die Suche nach Wissen geschickt. Ich kann es nur empfehlen zu lesen.

C.H.Beck Verlag
Gebunden, 197 Seiten
ISBN 978-3-406-71340-8

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