von Andrea Karminrot | Aug. 3, 2018 | Geplauder |
Freitag und ein Lückentext
von Scrap Impulse Inzwischen macht es mir richtig Spass, den Text zu vervollständigen. Die Lücken zu füllen, sich Gedanken zu machen, was in die Lücken passen könnte.

So, nun zum Lückentext…
1. Nach welchen Kriterien suche ich mir wohl meine Bücher aus? Manchmal nach dem Cover. Aber mehr animieren mich die Klappentexte und die Titel. Nach was wählst du deine Bücher aus?
2. Erst vor kurzem habe ich ein Buch gesehen, das mir auf Anhieb gefiel und ich habe es mir bestellt .
3. In meinem Bett lese ich richtig gerne. Schade nur, dass mir dort immer die Augen zufallen. Geht es dir auch so?
4. Der Besuch bei meinem Buchdealer, hat sich wieder mal richtig gelohnt. Die Tasche war gut gefüllt, als ich den Laden verließ.
5. Anstatt sich auf das Schöne, Positive zu konzentrieren, musste ich die ganze Woche viel arbeiten. Ich hoffe am Wochenende alles nach zu holen
6. Hast du schon mal in einem Restaurant gelesen,während deine Begleitung aus dem Fenster geguckt hat? Solch ein Paar hab ich letztens beobachtet…
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Freundinnen , morgen habe ich geplant, auszuschlafen (klappt sowieso nicht! Dann kann ich aber in meinem Buch schmökern) und Sonntag möchte ich auch nur faulenzen !

Wieder alle Lücken gefüllt. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Vielleicht darf ich dir noch zwei Bücher empfehlen, die ich gerade erst vorgestellt habe. Einmal geht es um meine Lieblingsstadt Berlin, im Rahmen der Deutschlandreiseblogtour von Leckere Kekse und das andere Buch, dreht sich um deine oder unsere Füsse. Wann hast du deinen Füssen das letzte mal etwas Gutes getan? Ich werde meine jedenfalls nachher ins Wasser baumeln lassen und noch etwas lesen. Dazu suche ich mir am besten ein schattiges Plätzchen.
Mehr Lückentexte bei Scrap Impulse und morgen beim Samstagsplausch auf meinem großen Blog.
von Andrea Karminrot | Aug. 2, 2018 | Sachbuch |
Unsere Füsse, die missachteten Körperteile. Marco Mantanez zeigt uns mal, was wir alles besser machen können. Oder wie wir unsere Füsse wieder lieben lernen
Unfuck your Feet
ein Sachbuch von
Marco Montanez
Was machst du eigentlich am Morgen nach dem Wach werden als erstes, wenn du auf dem Weg zum Klo bist? Richtig, du bewegst deine Füße. Und wenn die dann auch noch Glück haben, dann gehst du ohne Schuhe ins Bad. Viele Menschen stecken ihre Füsse in viel zu enge und ungeeignete Schuhe. Unsere Füsse werde in kleinen Käfigen gehalten die ihnen die Bewegungsfreiheit nehmen und dazu führen, dass wir Haltungsschäden bekommen und unsere Füsse sich gefoltert anfühlen.

Lerne dein Füsse lieben
Marco Montanez schreibt in seinem Buch über die misshandelten Körperteile und was wir alles falsch machen. Wie sehr wir unsere Füsse quälen, wie sie sich bei uns bedanken, indem wir mit Fersensporn, Hallux Valgus, Fußpilz und co und platten oder gespreizten Fuß, die Quittung bekommen. Aber woher kommen die Fehlhaltungen und die Überbeine. Das wird uns auf eine recht lustige Art mal plausibel gemacht. Einiges wirkt etwas wissenschaftlich, wird aber auch einfach erklärt. Kurzerhand kam mir der Gedanke, vielleicht doch auf Barfußschuhe umzusteigen. Doch auch das widerlegte Montanez. Dafür gibt er am Ende des Buches lustige Übungen für die Füße mit. Ich habe alle Übungen durchprobiert und habe dabei sogar schallend gelacht. Wann bist du mit deinen Füßen wie eine Raupe über den Boden gerobbt, ich das letzte Mal, als ich ein Kind war. Lasst uns doch einfach wieder öfter Barfuss laufen. Das tut uns allen wirklich gut.
Ich mochte diese Buch. Die Übungen habe ich mir herausgeschrieben und mache am Morgen nun immer einen „Morgengruß“ für die Füße
Das Buch stammt aus dem Meyer und Meyer Verlag. Ein Verlag, der Hauptsächlich Sportbücher heraus bringt. Bücher über sportliche Personen findest du hier.
ISBN 978-3-8403-7578-1
192 Seiten
von Andrea Karminrot | Juli 29, 2018 | Bücher, Kurzgeschichte, Leicht, Regionales |
Neulich in Berlin
Kurioses aus dem Hauptstadt-Kaff
Von Torsten Harmsen
Im Rahmen der DeutschlandreiseBlogtour habe ich ein „Neulich in Berlin“ für euch gelesen, das ich dir hier vorstellen möchte:
Wennste ma kieken willst…Ditt is Bahlin. Meene Stadt. Mit seene jutgläubigen und immer adretten Bürjer. Unn Torsten Harmsen stammt och aus die Stadt. Iss ja nich ehnfach unseje Sprache zu vastehn. Aba, wenn de dir Müha jibst, sollste ma sehn, denn kommste och weita.

Icke, dette, kiekste ma… Unser Dialekt ist schon ziemlich speziell. Manches mal, hat man das Gefühl angepöbelt zu werden, dabei sind die meisten Berliner gar nicht so knotterich, wie man immer vermittelt bekommt. Die Berliner haben eben einen rauhen Ton. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich in Berlin, die verschiedensten Völkerstämme zu einer faszinierenden Stadt zusammengefunden haben. Da bleibt ordentliche Orthografie und Satzstellung etwas auf der Strecke. Die Artikel werden verdreht und manches Mal staunt man nur, was da für Worte entstanden sind. Französisch wird och manchma jequatscht…
Neulich in Berlin, ist eine Zusammenfassung, mehrerer Glossen, die uns Berliner mit schmunzelden Augen betrachtet. Stets herzlich und zuvorkommend. Immer einen flotten Spruch auf Lager, dürfen wir über die Berliner lachen. Nicht jeder, findet den patzigen Ton des Urberliners witzig oder kommt damit zurecht, angeschnautzt zu werden. Torsten Harmsen versucht, Woche für Woche in der Berliner Zeitung, Neuberlinern die Urigen (Berliner) näher zu bringen. Ich konnte gut lachen, über all die Anektdoten. Ist ja och keen Wunda, bin ick doch in die Stadt jebohren.
Harmsens Tante, eine echte Ur-Berlinerin (eingewandert, wie so viele andere, aus Schlesien), steht häufig im Mittelpunkt seiner Erzählungen. Harmsen nimmt alle aufs Korn. Die Alten, die Jungen, die Imigranten (Un ditt sinn janz ville. Keena iss mit langem Stammbohm aus Bahlin), Politiker und den Kerl vonne Staße. Harmsen schnappt die Episoden in der U-Bahn, auf der Straße oder im Restaurant auf. Seine Töchter sind ebenfalls manches Mal dabei.

Solche Geschichtchen sammle ich selber auf meinem Blog Karminrot. Ebenso wie Harmsen, gehe ich mit offenen Augen durch unsere Stadt und finde so manche Situation sehr lustig und bringe sie dir gerne näher. Anne Cörriewurschtbude kannste och, janns fülle dolle Jeschichten hörn. Ach ditt iss eben Bahlin.
Berlin war schon immer ein Sammelpfuhl von Zugereisten. Der Alte Fritz hat sogar Franzosen in die Stadt geholt. Seitdem gibt es eine Menge Französischer Begriffe in unserer Ladessprache. Die schon dagewesenen, haben sich schon immer über die Einwanderer uffjerecht. Doch schon mit der nächsten Generation, färbte der Dialekt ab. Selbst, wennste dir Mühe jibbst, ditte aus Bahlin stammst, kannste nich faleugnen.
Mit diesem Büchlein, hat man jedenfalls eine Menge Freude. Mehr Bücher über Berlin findest du auch hier oder einen Roman der in Berlin spielt. Ein auf zu empfehlendes Buch über Berlin aus dem BeBraVerlag findest du hier
224 Seiten, Paperback
Februar 2018
ISBN 978-3-8148-0231-2
Noch mehr Tourenstopps findest du hier:
Startbeitrag der Deutschlandreise auf leckerekekse
Eine Ode an Köln auf savedmomentsblog
Die Perle im Norden von modewerkstatt
Das Buch “Deutsche Schreibschrift“ von leseratz
Wollwanderwege in Berlin auf karminrot-blog
The Wurst auf moment-newyork
Hanseaten-Kekse von Leckere Kekse
Wenn dich das Heimweh nach Deutschland packt bei keine Superhelden
Ehrenfeld, ein Kölner Stadtviertel von Niwibo
von Andrea Karminrot | Juli 20, 2018 | Geplauder |
Wochenende
Barbara von Scrap-Impulse stellt am Freitag einen Lückentext zur Verfügung, den es auszufüllen mir inzwischen richtig Spaß macht. Ich schaffe es nicht jeden Freitag. Aber heute passt es wieder:

Wann wird es endlich mal wieder regnen? Nicht das ich besonders scharf auf Regen bin. Ich sitze ja viel lieber in der Sonne und lese. Aber die Stadt ist dermaßen trocken und die haben noch wärmere Temperaturen angekündigt.
Ich überlege gerade, an welches Buch, werde ich mich noch lange erinnern. Kleine Feuer überall, haben mich tatsächlich bezaubert, dieses Jahr.
Ich könnte mal wieder ein schönes Mitreißendes Buch gebrauchen. Allerdings schwebe ich gerade in einem „(Luft-)Lesefreien Raum“. jedes Buch, das ich im Moment in die Hand nehme, erscheint mir langweilig. Ob das an dem Wetter liegt?
Egal wie müde ich bin… Ich wache jeden Morgen um 6.30 Uhr auf. Selten schaffe ich es mal länger zu schlafen. Macht aber nichts, ich habe dann mehr vom Tag (sage ich mir dann immer tröstend) Hast du auch eine feste Zeit, zu der du immer wach wirst?
Zum ersten Mal habe ich schon lange nichts mehr gemacht. Man sollte viel öfter über seinen Schatten springen und Neues entdecken.
Mein Rezept für Brötchen ist besonders lecker. Ich habe es aus einem Brotbackbuch, das ich vor langer Zeit einmal vorgestellt habe. Allerdings habe ich das Rezept etwas abgewandelt. Damit es schneller geht. Die meisten Rezepte in diesem Buch brauchen Zeit. Und die hat man ja nicht oft. Aber heute habe ich ein Baguette angesetzt, das ich zu meinem Schlemmerstricktreffen mitnehmen werde. Ich hoffe den Mädels schmeckt es!
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf geschnatter und gestricke, morgen habe ich geplant, mich mit der Familie und Freunden zu amüsieren und Sonntag möchte ich am liebsten zu Hause bleiben! Denn auf Arbeiten habe ich eigentlich keine große Lust. Aber watt mutt, datt mutt… Ich würde doch lieber meine Leseunlust überwinden und das Buch Neulich in Berlin. Immerhin wollte ich es am 28. Juli im Rahmen der Deutschlandblogtour vorstellen. So viele schöne Beiträge sind schon zusammen gekommen.

Weil das fast ein Wochenrückblick ist, Verlinke ich diesen Text morgen beim Samstagsplausch
von Andrea Karminrot | Juli 6, 2018 | Geplauder |

Freitagsfüller #479
Kennst du den Freitagsfüller von Barbara? Ich mache inzwischen recht gerne mit. Vielleicht fällt dir auch was ein, wie du den Lückentext ausfüllen kannst…
Könnte es sein, dass ich immer noch nicht mit meinem Buch fertig bin und diese Woche nicht eine Rezension geschrieben habe? Das muss ich schnell nachholen. Eine Rezension, habe ich bestimmt noch, die ich fertig machen kann…
Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war unheimlich schnell und spannend. Komisch, dass der Kerl es immer noch nicht fertig hat! Aber das liegt bestimmt nicht am Buch, sondern, dass seine Brille nicht mehr ausreicht. Brauchst du auch eine Brille zum lesen?

Unterwegs mit Buch, war ich diese Woche gar nicht. Ich hatte so viele Unternehmungen, dass ich gar kleine Zeit zum lesen hatte. Ich stricke zwar beim lesen, aber auf dem Rad zu lesen, das stelle ich mir dann doch etwas schwierig vor.
Die sommerlichen Temperaturen, waren mir diese Woche nicht zuviel. Ich mag es ja, wenn es warm ist. Allerdings habe ich tatsächlich die direkte Sonne gemieden. Die hat schon ganz schön gebitzelt. Und wenn man sich nicht eingecremt hat, dann hatte man am Abend die Quittung. Ich habe mich aber immer hübsch eingecremt. Glück gehabt!
Wenn man unter das Sofa schaut, dann findet man da immer noch die Katzenspielsachen und vielleicht ein paar vermisste Stricknadeln. Allerdings schaue ich nicht gerne drunter. Es könnte dort auch, eine Spinne ihr Unwesen treiben.
Diese Woche hatte ich mir eigentlich vorgenommen mir jeden Abend, ein schnelles und leckeres Abendessen, zu machen. Vor allem ein leichtes. Das wäre eigentlich für mich ein schöner bunter Salat. Am besten aus dem Garten. Doch immer kommt es anders, als man denkt.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Treffen mit Freunden, morgen habe ich geplant, vielleicht mit der Hausgemeinschaft zu grillen. Allerdings weiß ich noch nicht, was der Kerl davon hält und Sonntag möchte ich eigentlich mal nichts tun! Doch meistens kommt es dann doch anders. Aber ein gutes Buch und mein Strickzeug hibbeln schon, das ich sie so ignoriert habe, die letzten Tage.