Die fremde Küste {Rezension}

Die fremde Küste {Rezension}

Ich finde es immer wieder sehr spannend, wenn man beim Lesen noch etwas dazu lernt. Das Buch Die fremde Küste spielt in Libyen, genauer gesagt in Tripolis. 1920 nannten die Italiener es die vierten Küste Italiens. Die fremde Küste Liliana Ist die...

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Viel zu viele Bücher {September-Bücher 2021}

Viel zu viele Bücher {September-Bücher 2021}

Sei doch mal ehrlich, man kann nie genug Bücher haben! Viel zu viele, das geht doch gar nicht. Ich habe Bücher, die ich nie wieder hergeben mag. Aber auch welche, die ich gerne weiter gebe. Und wenige, die ich ganz schnell in einen Bücherschrank...

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Das weisse Haus {Rezension}

Das weisse Haus {Rezension}

Ganz nah an der Oder, kurz vor der polnischen Grenze, steht ein extravaganter Bau. Ein weisses Haus, das dort mit seiner modernität eigentlich gar nicht hin passt. Glasklare Linien, Beton, weiße Fassade, Stahl und Chrom zeichnen dieses Haus aus....

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Die fremde Küste {Rezension}

Die fremde Küste {Rezension}

Ich finde es immer wieder sehr spannend, wenn man beim Lesen noch etwas dazu lernt. Das Buch Die fremde Küste spielt in Libyen, genauer gesagt in Tripolis. 1920 nannten die Italiener es die vierten Küste Italiens. Die fremde Küste Liliana Ist die...

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Viel zu viele Bücher {September-Bücher 2021}

Viel zu viele Bücher {September-Bücher 2021}

Sei doch mal ehrlich, man kann nie genug Bücher haben! Viel zu viele, das geht doch gar nicht. Ich habe Bücher, die ich nie wieder hergeben mag. Aber auch welche, die ich gerne weiter gebe. Und wenige, die ich ganz schnell in einen Bücherschrank...

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Das weisse Haus {Rezension}

Das weisse Haus {Rezension}

Ganz nah an der Oder, kurz vor der polnischen Grenze, steht ein extravaganter Bau. Ein weisses Haus, das dort mit seiner modernität eigentlich gar nicht hin passt. Glasklare Linien, Beton, weiße Fassade, Stahl und Chrom zeichnen dieses Haus aus....

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Wonnemonat Mai {Maibücher}

Wonnemonat Mai {Maibücher}

Für den Wonnemonat Mai habe ich mir wieder ein paar Bücher herausgesucht. Im Moment lese ich ein ganz wunderbares Buch, dass mich schon direkt auf den ersten Seiten abgeholt hat. So, dass ich schon die ersten Sätze für die Rezension schreiben konnte. Sonderlich schön ist das Wetter bei uns in Berlin gerade nicht, da verbringe ich einige Zeit zum lesen auf dem Sofa. Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte Wie gesagt: dieses Buch habe ich schon vor der Nase. Und es macht richtig Spaß zu lesen....

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Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Was ist schon die Wahrheit? Harry Quebert und Markus Goldstein sind Freunde. Sie sind beide Schriftsteller. Der eine, Harry Quebert, hatte seinen letzten großen Roman vor dreißig Jahren geschrieben und Markus Goldmann erst vor einem Jahr, hat nun aber die Schriftstellerkrankheit. Er kann gerade nicht schreiben. Aber während der sechzigjährige Harry alles recht gelassen nimmt, verzweifelt Markus fast, weil ihm nichts Neues einfallen will. Harry wiederholt immer wieder, dass dem viel jüngeren...

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Glückskinder {ein Nachkriegsroman}

Glückskinder {ein Nachkriegsroman}

Griet muss ein Glückskind sein! Sie hatte einen langen Weg hinter sich. Eigentlich stammt Griet aus den Niederlande, war eine politisch Gefangene im KZ Außenlager Giesing und musste in der Munitionsfabrik AGFA arbeiten. Als die Alliierten den Krieg beendeten, wurden die Frauen des Lagers von den Deutschen in das Umland getrieben. Der lange Marsch endete in der Nähe von Wolfratshausen. Griet und die vielen Gefangenen kamen, dicht gedrängt, in den Scheunen der Bauern unter. Die Amerikaner nahmen...

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Neues und Altes {Aprilbücher}

Neues und Altes {Aprilbücher}

In diesem Monat möchte ich Neues und Altes lesen. Neues, weil ich es nicht lassen konnte wieder bei meinem Buchdealer auf den Tischen zu stöbern. Und Altes, weil mein E-Book-Reader überquillt, von ungelesenen Büchern. (Zum Glück passen da reichlich Bücher rein, ohne das der Kerl meckert, dass da so viele Bücher herum stehen würden) Neues: Goldtod Goldtod von Axel Simon. Ich hatte den ersten Krimi Eisenblut über den merkwürdigen Ermittler Gabriel Landow gelesen und fand dieses Buch einfach sehr...

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Das Leben ist zu kurz für Irgendwann

Das Leben ist zu kurz für Irgendwann

Das Leben ist zu kurz für irgendwann, das muss auch die irische Terry feststellen. Als sie ihre beste Freundin Iris besuchen möchte, findet sie das Haus aufgeräumt und verlassen vor. Sehr seltsam, weil doch Iris nicht zu den besonders ordentlichen Menschen gehört. Und dann findet sie im Arbeitszimmer zwei Umschläge. Einen an sie selber adressiert und einen an Iris Mutter. Sie reißt den Umschlag auf und findet eine Art Abschiedsbrief. Herrjeh, was hatte denn nur ihre Freundin vor? Aus Versehen...

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Das bin ich

Auf diesem Buchblog zeige ich dir die Bücher, die ich lese. Meistens ist es zeitgenössische Literatur und manchmal befindet sich auch ein Krimi in meinem Bücher-Regal. Wenn ich eine Rezension schreibe, lasse ich mich nicht beeinflussen und gebe meine eigene Meinung zu dem Buch wieder.

Aktuelle Lektüre

Die sammlerin der verlorenen Worte
(Pip Williams)

5 von 527 Seiten (1%)

Oxford, Ende des 19. Jahrhunderts. Esme wächst in einer Welt der Wörter auf. Unter dem Schreibtisch ihres Vaters, der als Lexikograph am ersten Oxford English Dictionary arbeitet, liest sie neugierig heruntergefallene Papiere auf. Nach und nach erkennt sie, was die männlichen Gelehrten oft achtlos verwerfen und nicht in das Wörterbuch aufnehmen: Es sind allesamt Begriffe, die Frauen betreffen. Entschlossen legt Esme ihre eigene Sammlung an, will die Wörter festhalten, die fern der Universität wirklich gesprochen werden. Sie stürzt sich ins Leben, findet Verbündete, entdeckt die Liebe und beginnt für die Rechte der Frauen zu kämpfen.

Auf den Ohren

das Mädchen und der Totengräber
(Oliver Pötzsch)

127 von 896 Minuten (14%)

Wien 1894: Totengräber Augustin Rothmayer wird von Inspektor Leopold von Herzfeldt um einen ungewöhnlichen Gefallen gebeten: Der kauzige Totengräber vom Wiener Zentralfriedhof, der jede Spielart des Todes kennt, soll ihm alles über das Konservieren von Verstorbenen erzählen. Es geht um Leopolds neuen Fall: Im Kunsthistorischen Museum wurde ein Sarkophag mit einer Leiche gefunden. Doch es handelt sich nicht um eine jahrtausendealte Mumie. Der Tote ist ein berühmter Professor für Ägyptologie, dessen Leichnam erst vor Kurzem nach altem Ritus präpariert wurde. Schnell wird spekuliert, der Professor sei einem uralten Fluch zum Opfer gefallen. Doch weder Rothmayer noch von Herzfeldt glauben an eine übersinnliche Erklärung. Sie sind sich sicher: Es war Mord! Sprecher Hans Jürgen Stockerl macht den zweiten Teil der Totengräber-Serie zu einem packenden Hörerlebnis.

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🐭🐭🐭 Unterhaltung

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