Das vermessene Ich – ein Sachbuch

Das vermessene Ich

Hast du dich schon mal selber auf die Probe gestellt? Dich selbst vermessen? Also deine Schritte gezählt, deinen Schlaf gecheckt? Was du ißt und wie viel du an Flüssigkeit zu dir nimmst? Warum das alles? In ihrem Buch, Das vermessene Ich, stellt die Psychologin und lizenzierte Fitnesstrainerin unseren Umgang mit den Daten, die wir im Netz und auch im wahren Leben hinterlassen, in Frage.

Ich will die beste Version von mir sein, die ich sein kann“ Seite 17

 Sie beschreibt sehr anschaulich, welche Spuren wir überall hinterlassen. Ihr Freund Henry, der immer wieder zu Wort kommt, ist da eher gemäßigt. Ihn stört es nicht, dass im Grunde jeder alles über ihn erfahren kann. Das ist eben so und damit muss man leben. Erschreckend ist, dass fast jeder so denkt und tatsächlich kaum die Möglichkeit besteht, etwas dagegen zu unternehmen. Alleine, wenn du im Internet nach etwas suchst, hinterlässt du Spuren, nachdem die Algorithmen uns dann mit Werbung zu spamen oder was ich noch viel bedenklicher finde, mit unseren Daten werden wir vermessen.

Was ich gelesen habe

Die ersten Kapitel in diesem Buch haben mir sehr gut gefallen. Es hat mich überzeugt, doch vorsichtiger mit meinen Daten umzugehen. Tatsächlich liegt meine Schrittzähler schon seit einiger Zeit in meinem Schrank und hält eine Art Winterschlaf. Vivien Suchert erklärt in ihrem Sachbuch, wie die Industrie, die Regierungen und wer auch sonst, mit unseren Daten, die wir freizügig hinterlassen, umgehen.

Am Ende war ich allerdings immer genervter von all dem Input, der auf mich einprasselte. Es las sich immer mehr wie eine Doktorarbeit und die anfänglichen Gedanken, die ich mir machte, flauten immer mehr ab. Dann sollen sie doch meine Daten auswerten, war mein letzter Gedanke. Das Buch wurde immer trockener und auch die grau hinterlegten Henry-Geschichten machten es nicht besser. Wer sich allerdings gerne mit den Einsen und Nullen der Computerwelt beschäftigen möchte, ist bei Das vermessene Ich bestimmt richtig.

Was die Autorin allerdings tatsächlich bei mir erreicht hat ist, dass ich versuche so wenig Spuren zu hinterlassen. Inkognito surfen, eine andere Suchmaschine, die angeblich keine Cookies speichert und wie gesagt, die winterschlafende Fitnessuhr, sind meine Maßnahmen. Aber das wir in einer Welt leben, die darauf ausgelegt ist, uns zu vermessen, das werden wir wohl kaum verhindern können.

Die Autorin

Vivien Suchert ist Diplom-Psychologin und Fitnesstrainerin. Sie hat 2017 das Buch Sitzen ist fürn Arsch, herausgebracht, dass sich mit unserem Sitzverhalten beschäftigt hat. Sie arbeitet in Kiel im Rahmen eines Projekts zur Förderung der körperlichen Aktivität bei Jugendlichen, das sie zu ihrem Erstlingswerk motivierte.

280 Seiten
Verlag:Ecowin
Dieses Buch verlinke ich mit den Januar-Büchern

Plastik Sparbuch {Blogtour #wenigerPlastikistmehr}

Ein Plastik Sparbuch?

Was ist das denn? Der Blog Smarticular, hat ein Plastik Sparbuch heraus gebracht. Ein Buch, das dir helfen soll, über deinen Verbrauch von Plastik nachzudenken. Und nicht nur das. Sie wollen dir zeigen, wie du Plastik im normalen Alltag ersetzen kannst. Der Verein Küstenmenschen e.V, hat mit den Betreibern des Blogs zusammengearbeitet und aus dem Erlös des Plastiksparbuch, geht ein Teil auch in diese Organisation. Außerdem entwickelte Smarticular eine App, die den Herstellern die Wünsche der Verbraucher näher bringt. Denn die Hersteller behaupten, wir wollen unser Haarwaschmittel in einer Plastikflasche haben. Weshalb sie munter weiter Plastikflaschen produzieren, die wir innerhalb kurzer Zeit wieder auf den Müllberg schmeißen. Mit dieser Replaceplastic App werden die Wünsche der Verbraucher gesammelt und den Firmen präsentiert, mit der Bitte um Veränderung.

Was finde ich in dem Plastik Sparbuch?

Schon auf den ersten Seiten des Buches wird mir klar, ich kann mehr machen, als nur regional und ohne Tüte drumherum, Plastik zu sparen. Mit noch mehr Motivation gehe ich nun einkaufen und scanne was mir nicht passt. In der Einleitung des Buches wird einem bewusst, wieviel mehr man machen kann. Auf den ersten Seiten wird eine Pyramide des Sparens vorgestellt, die ich ganz interessant finde. Immer alles Neu, das muss nicht sein. tauschen, reparieren, wiederverwerten, sind Alternativen. Vieles kann man auch selber herstellen. Und da sind wir bei meinem Lieblingsthema angekommen, selber machen!

Gestern hatte ich schon davon erzählt, was ich schon alles selber gemacht habe, um in meinem Haushalt weniger Plastik zu verbrauchen. Schnelllebiges Plastik. Es gibt natürlich auch Plastik, das sehr lange in unserm Haushalt bleibt. Stromkabel und Co, eben. Aber brauche ich wirklich eine durchsichtige Verpackung um mein Obst? In diesem Buch findest du Anregungen, wie man seinen Haushalt Entplastikt. Auf dem Blog, von smarticular, kannst du dir weitere Ideen und Anregungen holen.

Tipps

Wie kann ich Dinge für die tägliche Körperpflege herstellen? Von Haarwaschmitteln, Zahnbürsten, Waschmittel bis zu Rasierkram, gibt eine Menge Tipps. Nicht alles möchte ich ausprobieren. Aber einiges, für mich sinnvolles,  bin ich dabei zu testen. Wusstest du, dass beim Waschen der Wäsche sich Mikroplastikteilchen lösen? Tipps, wie du das verringern kannst oder gar vereidest, kannst du hier nachlesen.

In den hinteren Kapitel werden die Themen Haushalt/Putzen, Kinder und Unterwegs unter die Lupe genommen. Um das Kinderthema brauche ich mich gerade nicht (mehr) kümmern, aber die Ideen, die man dort nachlesen kann, sind sehr spannend. Wusstest du, dass eine Babywindel 450 Jahre braucht, um zu verrotten? Auf jeden Fall habe ich mir einiges aus diesem Buch herausgepflückt, das ich in meinem Leben umsetzen kann. Vielleicht konnte ich dich auch dafür begeistern.

Versuche die Welt ein wenig von seinen Plastikfluten zu befreien. Mit Kleidertauschbörsen, DIY-Treffen, um Kosmetika selber herstellen… Es gibt so viel, was du selber machen kannst.
Ich habe dir dieses Buch im Rahmen der Blogtour von Silvia und Astrid’s #WenigerPlastikistmehr vorgestellt. Ich habe schon öfter bei einer Blogtour den Beiden teilgenommen. Vor 2 Jahren ging die Reise nach Italien.

ISBN: 978-3-946658-33-7
Soft-Cover
288 Seiten, mit über 300 farbigen Abbildungen
Verlag Smarticular.net

Übrigens, das Buch gibt es Plastikfrei, auch als E-Book und in der Sidebar meines Blogs, findest du noch mehr Teilnehmerinnen und Themen zum #WenigerPlastikistmehr

 

Eine Verlosung zu Ostern { Osterhelferin }

Osterhelferin

Osterhelferin, das bin ich heute! Nachdem gestern Claudia dem Osterhelferin war, bin ich heute dran. Jeden Tag hilft eine Bloggerin dem Osterhasen Nicole, auf ihrem Blog Niwibo.

Ich würde dir gerne ein paar Bücher vorstellen, die vielleicht noch in das Osternest passen. Für Kreative, habe ich ein Büchlein gefunden, aus dem man allerlei niedliche Gesellen häkeln kann. Und weil es mir so gefallen hat, möchte ich etwas mit dir teilen. Ich habe mich an Josefine ausprobiert. Sie möchte aber gar nicht bei mir bleiben und wünscht sich ein neues Zuhause. Wenn du sie gewinnen möchtest, dann kommentiere unten mit „Josefine“ und du wanderst in den Lostopf. Jetzt aber zu den Büchern: Ich fange mal mit dem Büchlein von von Britta Sabbag, Maite Kelly und Joëlle Tourlonias an.

Die kleine Hummel Bommel entdeckt die Wiese

Ich war gleich verliebt in dieses kleine Buch! Die kleine Hummel Bommel erzählt aus ihrer Welt, nimmt uns mit, mit ihr eine Runde über ihre Wiese zu drehen. Sie zeigt ihren Lebensraum und ihre Freunde, die ebenfalls auf, mittendrin oder unter der Wiese leben. Einmal rund ums Jahr stellt sie uns ihre Freunde vor, denn jedes Lebenwesen hat eine besondere Aufgabe und ist nützlich. Bommel erklärt viel Interessantes, so das Kleine und Große ihren Spaß an diesem Buch haben. Sei es beim Vorlesen oder auch beim Bilder schauen. Es gibt einiges zu entdecken.

Fotografien mit gemalten Figuren machen den Lebensraum einer Wiese sehr deutlich. Außerdem gibt es eine Menge toller gemalter Bilder. Kleine Menschen entdecken bestimmt viele Feinheiten, die ein Erwachsener vielleicht übersehen hätte. Genau solche Bücher habe ich meinen Kindern immer gerne vorgelesen. Die Texte sind sehr verständlich. Es gibt sogar Tipps, wie man den Lebensraum der Insekten besser verstehen lernt. (Mit kleine Experimenten, die der Umwelt nicht schaden) Außerdem kann man sich auf die Suche nach den Käfern, Schmetterlingen, Haselmäusen und Vögel machen, um sie mit den Bildern im Buch zu vergleichen. Ich bin ganz begeistert und fast traurig, keinen kleinen Menschen um mich zu haben, damit ich es ihm immer wieder vorlesen kann.

Ab 3 Jahren
Hardcover, 48 Seiten
ISBN: 978-3-8458-3013-1
Ars-Verlag

Ostergeschichten

von Sandra Grimm und Julia Ginsbach

Für Leseanfänger habe ich ein Buch herausgesucht, welches natürlich von Ostern handelt. Ein Lesetiger-Buch der Lesestufe 3. Meinen Monsterkinder haben schon immer die Lesetiger-Bücher gelesen. Dieses hier wandert in ein Osternest für einen Lesetiger-Einsteiger:

Vier kurze Geschichten, in einer großen Schrift geschrieben, dazu hübsche Bilder, die Freude machen. Sie anzusehen, machen dieses kleine Büchlein aus. Die Geschichten sind kurz genug, damit ein Leseanfänger nicht die Lust verliert, weiter zu lesen.

Die Geschichten handeln von einem vermeintlichen Osterdrachen. Einer Oma, die einen Kuchen gebacken hat, in dem ein Gummibärchen versteckt ist. Einem Osterhuhn, dass seine Eier ohne Osterhase verstecken kann und einem verflixten Ei, das zu einem lustigen Frühstück führt.

Julia Ginsbach hat tolle Bilder gemalt, die ich selber lange angeschaut habe. Farbenfroh, aber nicht überladen. Immer ein kleines Highlight in den Bildern versteckt. Einfach nur schön. Sehr Osterlich. Sandra Grimm hat die lustigen Geschichten geschrieben, die mich zum Grinsen brachten.

ab 6 Jahren
48 Seiten
ISBN 978-3-7855-7444-7
Loewe Verlag

Knuddel-Freunde

von Sandrine Deveze

In diesem Buch findet man allerlei lustige Gesellen, die ziemlich schnell und einfach zu häkeln sind. Man braucht keine besonderen Kenntnisse, um einen Erfolg zu sehen. Man sollte allerdings schon einmal etwas gehäkelt haben und den Unterschied zwischen einer festen Masche und einem Stäbchen kennen. Einige kleine Teile sind hurtig fertig gestellt. Winzige Eulchen oder eine Birne. Kleine Sushi Teilchen, die sich auf einem Puppenteller bestimmt sehr lecker ausmachen.

Die Anleitungen sind sehr verständlich geschrieben. Am Anfang des Büchleins, findet man eine Einleitung zu den Materialien und den Grundtechniken. Wirklich simpel und verständlich. Die französische Autorin hat sich das Häkeln selber beigebracht und genauso einfach kommt man mit den Anleitungen klar. Wer einen schnellen Erfolg haben möchte, liegt mit diesem 64 Seiten starken Buch und den 12 Anleitungen genau richtig. Du kannst eine Menge Wollreste wegarbeiten. Ich finde den Preis für dieses Buch auch nicht zu teuer. Schnell hat man noch einige Ostergeschenke gehäkelt. Also ran an den Haken und die Wolle…

Verlag Bassermann
Hardcover, Pappband, 64 Seiten,
ISBN: 978-3-8094-3445-0

Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig inspirieren. Vielleicht landet ja eines der Bücher oder Häkelgesellen in einem Osternest. Jetzt gebe ich den Staffelstab des Osterhelfers für morgen an Bettina weiter. Ich bin gespannt, was sie uns zeigt. Und nicht vergessen, Josefine sucht ein neues Zuhause. Kommentare bis zum 11. 4. werden berücksichtigt. Wohin Josefine ziehen wird, das erfährst du am 12. hier in diesem Post!
Vielleicht möchtest du dir auch selber ein Buch schenken, dann schau mal Hier

Die Gewinnerin steht fest!

 

 

Das verborgene Leben der Meisen

Ein (erstaunliches!) Meisenjahr und was ich niemals vermutet hätte

von Andrea Tjernshaugen

 

Ich konnte es nicht glauben, dass Meisen solch ein witziges und spannendes Leben führen. Andreas Tjernshaugen baute zwei Meisennistkästen, bestückte einen mit einer Kamera und wartete ab. Sein Vater war auch schon Hobbyornithologe, das hat wohl auf den Sohn abgefärbt. In seinem Garten, tummeln sich einige dieser gefiederten Gesellen. Er beobachtete, welche Kriterien sie anwenden, um den richtigen Partner zu finden. Sind Meisen eifersüchtig? Haben sie Probleme mit ihren Nachbarn? Und was ist ihre Lieblingsspeise? Welche Liedchen trällern sie und unterscheiden die sich von Meisen, aus anderen Gegenden? Wusstest du, das Meisen sehr hartherzig gegenüber anderen Vögeln sein können und das Blaumeisen eher in dem Nest einer Kohlmeise überleben können, deren Angewohnheiten übernehmen, als umgekehrt?

 

Andreas Tjernshaugen hat ein interessantes Buch über diese kleinen fliegenden Dinosaurier heraus gebracht. Spannend erklärt zu bekommen, welche Angewohnheiten die hübschen und sangesfreudigen kleinen Gesellen haben, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Flugkünstler hat und wie sie ihre Nester bauen. Was hat es mit dem Raupengipfel auf sich und sind wirklich alle Meisen Meisen? Das Buch ist bestückt mit schönen, zum Teil gemalten, Bildern und Fotos. Geschrieben ist es wie eine Geschichte, vollgepackt mit Informationen.

 

Andreas Tjernshaugen, hat ein prima Sachbuch über Meisen geschrieben. Wenn du jetzt ein Geschichtenbuch erwartet hast, wirst du etwas enttäuscht sein. Allerdings hebt er dich schnell auf die Vogelbeobachtung. Sein Buch ermutigt dich dazu genauer hinzu schauen. Zusätzlich erzählt er ein bisschen aus seinem Leben und aus seinen Erinnerungen, was dieses Sachbuch nicht so furchtbar trocken erscheinen lässt. Der Einband des Buches, ist aus Pappe und Anfangs fühlt es sich etwas komisch an. Es liegt dabei aber gut in der Hand. Am Ende des Buches befindet sich noch eine Bauanleitung für einen Nistkasten mit Kamera. Einfach nachzubauen. Außerdem eine Empfehlung, wie man Meisen am besten füttern sollte.
Ich glaube ich sehe die Meisen, vor meinem Fenster, mit einem ganz neuen Blick. So harmlos unschuldig wie sie da herum flattern, sind die gar nicht.
Übersetzt aus dem Norwegischen von Paul Berf
aus dem Inselverlag
234 Seiten

Das Rushing Woman Syndrom, oder was man machen muss…

… um aus der Stress-falle heraus zu finden

Stress oder das Rushing Woman Syndrom

 

Wie komme ich aus der Stressfalle wieder heraus? So war mein Gedanke, als ich dieses Buch angefangen habe zu lesen. Gleich am Anfang gibt es einen Test, der mir bestätigt hat, dass ich in eben dieser Falle sitze. Zu schnell, immer und überall sein. Typisch für Frau. (nicht das auch Männer in diese Falle gehen, doch dieses Buch ist speziell auf Frau geschrieben) Für jeden ein offenes Ohr und immer bereit, alle Probleme der Welt zu lösen. Hektisch jedes Telefonat annehmen und gleichzeitig den Haushalt schmeißen, die Kinder versorgen, den Beruf gescheit erledigen… ausgebrannt, übermüdet, schlapp, das ist das Resultat. Keine Lust mehr auf sich selbst, oder noch mit dem Partner unterwegs zu sein.
Die Autorin ist eine Biochemikerin und zählt zu den führenden Ernährungsexpertinnen. Sie ist eine gefragte Autorin und Rednerin. Sie hat eine eigene Marke für Nahrungsergänzungsmittel auf natürlicher Basis ins Leben gerufen.
In diesem Buch erklärt sie uns, was der Stress mit uns macht, welche Auswirkungen er auf unser System, unsere Organe hat und wie die Organe und Drüsen, alles nur noch verstärken. Sie weist darauf hin, dass Kaffee und Alkohol keine Alternative zum Entspannen sind, sondern auch wieder nur multiplizieren. Einiges ist sehr interessant und Manches, wusste ich auch noch nicht. Welche Drüsen, welche Hormone ausschütten und welche Auswirkungen die dann auf den sowieso schon überlasteten Körper und den Kopf haben. Am Ende des Buches, soll es Hilfe geben, mit dem Stress besser umzugehen. Ihn in seine Schranken zu weisen.
Motiviert habe ich mich durch das 237 Seiten dicke Büchlein gelesen. Immer mit dem Gedanken, mir wird eine Lösung aufgezeigt. Dr. Libby Weaver hat gute Ideen und erklärt auch wirklich super. Was mich allerdings echt gestört hat, sie hat ständig darauf herumgeritten, dass ich auf Kaffee und Alkohol verzichten soll. Mehrmals, wenn nicht dauernd wurde es wiederholt. Spätestens nach den ersten vier Erwähnungen, hatte ich es begriffen! Und Manches war und wurde mir auch nicht klar. Einiges wurde angerissen aber ich habe keinen Zusammenhang erlesen.
Da die Autorin ja eine gefeierte Rednerin und Autorin sein soll, schiebe ich es mal auf die vielleicht schlechte Übersetzung. (Kann ich aber nicht unterstreichen, da ich das Original nicht gelesen habe) Eine große Hilfe war mir dieses Buch nicht unbedingt. Wer aber Interesse an den Zusammenhängen Stress und Körper hat, mag hier wohl ein schönes Büchlein in Händen halten.
Übersetzung von: Imke Brodersen
Verlag : Trias
Einband : Taschenbuch
Seitenzahl: 280