25 Fakten, über meine Bücherliebe
25 Fakten
Ingrid hat ihre 25 Fakten über sich und ihre Bücher gepostet. Da will ich doch auch mitmachen:
- Bücher, haben mich schon früh bezaubert. Sobald ich lesen konnte, war ich Stammkundin in der Bibliothek.
- Als Kind habe ich sämtliche Märchenbücher gelesen, die meine Bibliothekarin für mich beiseite gelegt hat.
- Meine Schwester hat mich gerne beobachtet, wenn ich gelesen habe. Sie hat behauptet, sie könnte an meinem Gesicht ablesen, was in meinem Buch los war.
- Mein erstes, absolutes Lieblingsbuch war »Die unendliche Geschichte« von Michael Ende.
- Den Film mochte ich nie. Ich mag sowieso keine Buchverfilmungen. Sie enttäuschen immer wieder.
- Am meisten enttäuscht, war ich von der Verfilmung von »Outlander«, geschrieben von Diana Gabaldon. Die ganze Highlandsaga habe ich nicht nur einmal gelesen.
- Als Jugendliche, habe ich alles, was Fantasie war, verschlungen. Angefangen beim Herrn der Ringe und aufgehört, bei der Schlacht der Trolle
- Ich habe so viele Bücher, dass mein Kerl jedesmal aufstöhnt, wenn wieder ein neues Buch einzieht.
- Die Bücherregale werden immer mal wieder entmistet. Die Aussortierten, dürfen mit zu meiner Arbeit und finden hoffentlich ein schönes zu Hause.
- Trennen kann ich mich nur schwer von meinen Büchern.
- Ich denke, Bücher haben eine Seele.
- Ich mochte mal Krimis. Aber inzwischen liebe ich Gegenwartsliteratur und gute Romane. Oder auch mal Historisches.
- Ich ziehe ein gutes Buch dem Fernsehen vor.
- Meinen Monstern habe ich frühzeitig vorgelesen. Mit verstellten Stimmen. Lange habe ich ihnen vorgelesen und die Zeit mit den Monstern genossen.
- Ich lese immer noch gerne vor.
- Feststellen musste ich nur, dass es nur bei einem Monster dazu geführt hat, dass es Bücher liebt. Vielleicht bekommt das andere Monster eines Tages auch Lust auf’s lesen. (Ich gebe die Hoffnung nicht auf)
- Bei mir liegen Bücher nicht auf dem Bauch.
- Ich versuche immer das Buch wie ungelesen aussehen zu lassen.
- Ein Lesezeichen kann bei mir alles sein, von der Quittung bis zum Wollfaden, ist alles möglich.
- Mich mit Anderen über das Gelesene auszutauschen, finde ich immer wieder eine Bereicherung.
- Neben meinem Bett, steht ein großer Stapel Bücher, die alle gelesen werden wollen.
- Ich habe einen E-Book- Reader. Einen ohne Beleuchtung. Darauf sind so viele Bücher, die ich alle noch lesen will, aber im Leben nicht schaffen werde.
- Ich war noch nie auf einer Buchmesse. Und will unbedingt mal nach Leipzig.
- Ich kann immer nur ein Buch lesen. Nebeneinander lesen, bringt den Film im Kopf, durcheinander.
- Einen festen Leseplatz, habe ich nicht. Meine Sofaecke ist gemütlich, aber auch die Bank im Park genügt mir, um in die Bücherwelt abzutauchen.
Na, auch Lust bekommen über deine Bücherliebe zu schreiben? Mache einfach mit. Wenn du willst, schreibe es einfach in das Kommentarfeld und ich nehme dich in die Liste auf.

Auf diesem Buchblog zeige ich dir die Bücher, die ich lese. Meistens ist es zeitgenössische Literatur und manchmal befindet sich auch ein Krimi in meinem Bücher-Regal. Wenn ich eine Rezension schreibe, lasse ich mich nicht beeinflussen und gebe meine eigene Meinung zu dem Buch wieder. 
Hauptkommissar Claudius Zorn und Hauptkommissar Schröder müssen sich mit einer Einbruchserie in der städtischen Kleingartenanlage herumschlagen. Der Fall ist schnell geklärt, eine Clique von Jugendlichen hat die Einbrüche aus Langeweile begangen. Doch dann ist ein Junge aus der Clique tot. Er war gerade einmal 18 und wurde kaltblütig ermordet. Als ein Freund des Opfers, auch er Teil der Clique, stirbt, ist Zorn genervt – ein Mord pro Woche hätte auch genügt! Aber genau wie Schröder ist ihm sofort klar, dass hier jemand gezielt und durchdacht vorgeht, seine Opfer ganz genau auswählt. Sie vielleicht sogar kennt. Als es endlich eine erste vage Spur gibt, ist die Zeit bis zum nächsten Mord bereits abgelaufen. Und Zorn kann sich einfach keinen Reim darauf machen, weshalb Schröder sich plötzlich so merkwürdig verhält … Der zweite Fall für das originellste Duo der deutschen Ermittlerszene: Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder