Fräulein Gold, Nacht über der Havel

Fräulein Gold ist eine meiner literarischen Lieblings-Figuren. Ich mag Hulda Gold, ihre flapsige Berliner Gören-Art und dass sie es nicht lassen kann, sich immer wieder bei allem einzumischen was sie eigentlich nichts anzugehen hat. Vor allem, wenn es wieder einen Kriminellen Fall zu lösen gibt. Fräulein Gold, Nacht über der Havel ist nun schon das siebte Buch über die Hebamme von Berlin, welches von Anne Stern geschrieben wurde. Ich habe fast alle Bücher über die Hebamme von Berlin gehört und bin wirklich begeistert wie aus der jungen Frau eine starke Persönlichkeit geworden ist. Aber auch die andren Charaktere sind mit jedem Buch gewachsen.

Fräulein Gold, Nacht über der Havel

Anne Stern hat eine unglaubliche Art ihren Figuren Leben einzuhauchen. Wie gesagt, das ist inzwischen schon das siebte Buch, welches ich über die Hebamme höre. Die Geschichten spielen von Anfang der 1920 Jahre bis zum letzten Buch 1930. Hulda hat ein kleines Mädchen geboren und arbeitet auch zu ihrem Leidwesen nicht mehr als Hebamme. Wie sollte sie sich sonst auch um ihre Kleine Meta kümmern? Es gibt zwar einen Kindergarten, in den die Kleine auch sehr gern geht und Hulda ihren derzeitigen Lebensgefährten kennengelernt hat.  Aber wenn eine Frau des Nachts ihr Kind bekommen sollte, dann muss Hulda die Nachbarin fragen, ob sie auf ihre Tochter aufpassen kann. Und das ist eben nicht immer so einfach.

Die Braunhemden machen sich immer mehr in der Stadt breit und es wird nicht einfacher, die Wirtschaftskrise hält so manchen Haushalt in Atem und die Kinder zieht es in die Jugendgruppen, die sich allerorts bilden. In einer solchen Gruppe kommt es zu einem Todesfall und wie sollte es anders sein, Hulda kennt das Mädchen, dessen Freund zu Tode kommt. Die Hebamme muss sich natürlich in den Fall hineinknien.

Ohrenschmaus

Das Hörbuch wird von Anna Thalbach gelesen und ist einfach ein Ohrenschmaus. Anna Thalbach liest das Buch so mitreißend, dass ich manches Mal ganz vergesse, dass wir schon 2026 haben. Sie gibt der Stadt den alten Anstrich und wenn ich dann durch die Straßen gehe, habe ich das Gefühl ich könnte Hulda treffen. Anna Thalbach verstellt manchmal ein bisschen ihre Stimme und spricht im alten Berlinisch. Sie betont an den richtigen Stellen. Ich könnte ihr Stundenlang zuhören. Sie ist die beste Besetzung als Sprecherin für diese guten und spannenden Bücher.
Auch Anne Stern weiß worüber sie schreibt, sie kennt unsere Stadt Berlin sehr gut. Die Hebamme arbeite und wohnt in Schöneberg am Winterfeldplatz. Ich kenne mich dort sehr gut aus und bin immer wieder erstaunt, dass Anne Stern die Gegend so gut kennt und ich habe die Akteure in den Cafés und Plätzen direkt vor den Augen.

Wer Spaß an Geschichten und Krimis aus dem alten Berlin hat, wer es mag, wenn eine gute Sprecherin eben diese Geschichten vorliest und den Hörer in die Vergangenheit zieht, der ist bei den Hörbüchern von Anne Stern und Anna Thalbach sehr gut aufgehoben.
Rubi und ich geben diesem Hörbuch 🐭🐭🐭🐭 Muss man gehört haben.

 

Die Hebamme von Berlin, Nacht über der Havel

geschrieben von Anne Stern
gelesen von Anna Thalbach
Argon Verlag
7 Stunden 50 Minuten
ISBN: 978-3-8398-2141-1

Pina fällt aus

Pina fällt aus, dabei darf das gar nicht passieren. Pina muss funktionieren, wenn sie ausfällt, dann ist die Versorgung eines jungen Mannes gefährdet. Leo ist zwanzig Jahre alt. Schon als Kindergartenkind fiel auf, dass er anders ist. Er hat nicht gesprochen, hat vieles anders gemacht als seine Altersgenossen und auch später machte er Dinge, die nicht üblich waren. Pina wuchs mit ihren Aufgaben und kennt jede „Macke“ ihres Sohnes. Erst wenn die grüne Blase in der Lavalampe aufsteigt, steht auch Leo auf. Er hat Phasen, was er am liebsten isst (dann aber auch nur das und nichts anderes!). Er geht die Treppe zwei Stufen hinab und eine zurück. Das kann schon mal an den Nerven zerren. An Pinas Nerven. Pina hat für sich kaum Zeit. Sie geht ja auch noch arbeiten. Die Kollegen wissen nichts über die Frau, mit der sie zusammenarbeiten. Die schweigt sich aus und hat eben was anders vor, wenn die Kollegen noch was trinken gehen.

Pina fällt aus

Und dann passiert es. Pina bricht auf der Straße zusammen und keiner weiß, dass sie einen hilfsbedürftigen Sohn zu Hause hat. Der wartet bei der alten Nachbarin auf seine Mutsch. Alleine wird die alte Dame sich nicht um den Jungen kümmern können, zumal der gerade ausrastet und die 16-jährige Nachbarin von unten sich beschweren kommt. Auch der eigenbrötlerische Nachbar von oben wird hinzugezogen. Und so entsteht eine Nachbarschaftshilfe für Leo und die Hoffnung, dass alles wieder gut wird. Denn Pina kommt so schnell nicht wieder.

Die Autorin, Vera Zischke, schreibt so Alltägliches, Normales und doch war ich gefesselt von dem Leben, welches die Mutter und der Sohn führen. Wie sehr all diese scheinbaren „Leichtigkeiten“ doch an Pina zerren und sie auffressen. Sie gibt sich keine Blöße, redet nicht über ihre Fesseln, ihren Sohn. Sie kämpft sich durch diese Schwierigkeiten und erwartet auch von niemanden, dass sie Hilfe bekommt. Vieles in diesem Buch brachte mich zum Schmunzeln. Die Autorin verpackt all das Komplizierte in eine Leichtigkeit, die es einfach macht Pina zu mögen und auch die anderen Figuren in mein Herz zu schließen. Ich habe die Entwicklung genossen, die das junge Mädchen Zola durchgemacht hat, habe den Eigenbrötler Wojtek von Oben angespornt, sich zu öffnen. Habe die Rentnerin Inge ermuntert doch endlich mal wieder vor die Tür zu gehen. Sie sind mir beim Lesen immer mehr ans Herz gewachsen.

Aber die Autorin hat mit ihrem Roman nicht nur ein kluges und unterhaltsames Buch geschrieben. Sie zeigt auch, wie viel ein Mensch leistet, der einen Zupflegenden zu Hause hat. Wie alleingelassen diese Menschen sein können, sich selber vielleicht abkapseln oder keine Hilfe erwarten. Pina fällt aus, wird mir nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen. Aber auch, dass man eine Menge schaffen kann, wenn man sich zusammenschließt, um große Aufgaben zu meistern.  Ein Lesehighlight! 

🐭🐭🐭🐭🐭 bekommt dieses Buch von uns. Ich würde es jedem empfehlen zu lesen. Wir, Rubi und ich sind jedenfalls begeistert und haben es in wenigen Tagen ausgelesen (aufgefressen)

 

Pina fällt aus

geschrieben von Vera Zischke
List Hardcover Verlag
304 Seiten
ISBN 9783471370063
Ullstein eBooks
ISBN 9783843738200

Meine Liebe stirbt nicht

Meine Liebe stirbt nicht … ein Roman geschrieben von dem italienischen, in Neapel geborenen Schriftsteller und Journalisten Roberto Saviano. Er kennt sich aus, mit der organisierten Wirtschaftskriminalität und der Camorra. 2006 veröffentlichte Saviano die dokumentarische Studie Gomorrha und die machte ihn berühmt. Das Buch wurde von Matteo Garrone verfilmt und mehrfach ausgezeichnet. Aber ich will hier ja von dem neusten Buch „Meine Liebe stirbt nicht“ von Roberto Saviano erzählen.

Meine Liebe stirbt nicht

Hier geht es um Rosella Casini, eine junge Frau von 17 Jahren, die in Florenz, 1970 mit ihrer besten Freundin Nina noch zur Schule geht und bei ihren Eltern lebt. Eines Tages ziehen etwas laute junge Männer in das Haus ein in welchem Rosella und ihre Eltern leben. Francesco, einer dieser Jungen interessiert sich für Rosella. Auch sie scheint nicht ganz abgeneigt zu sein. Francesco ist der Sohn einer der mächtigsten Familien aus Kalabrien, die der ’Ndrangheta angehören. Aber das sieht Rosella und ihre Familie (noch) nicht. Rosellas Mutter ist von dem jungen Studenten erst einmal nicht so begeistert. Wenige Tage später aber laden sie ihn zum Essen ein. Die beiden jungen Leute scheinen sich magisch anzuziehen.

Es braut sich da was zusammen in Kalabrien. Francescos Familie hat da ein Problem mit einer anderen mächtigen Familie. Eine Familienfehde bricht aus. Erst war es nur ein kleiner Machtkampf in einer Disco und entwickelte sich zu einer brutalen Auseinandersetzung, die nur mit dem Tod der andern enden kann.
Und dann lädt Francesco die Familie Rosellas auf ihren Guthof ein und erst da wird klar, in welches Umfeld das Mädchen geraten ist.

„Wie sich das Leben schlagartig ändert und wie bereit wir sind, unsere Hoffnungen in ganze Eimer mit löchrigem Boden zu schütten, die sich im Handumdrehen entleeren, sodass wir mit leeren Händen und nassen Füßen dastehen“

Seite 112

Familienfehden

Mir fiel dieses Buch anfangs schwerer als ich gedacht hätte. Der Autor Roberto Saviano hat eine leicht abgehakte Art seine Geschichten zu schreiben. Auch sind die vielen italienischen Namen, die immer ein bisschen variieren und doch dieselbe Person meinen, schwer in meinen Kopf zu bekommen. Erst nachdem ich das komplette Buch gelesen hatte, fand ich eine Auflistung sämtlicher wichtigen Personen und deren Zusammenhänge. Am Anfang des Buches hätte es mir besser gefallen. Und dann ist da die komplette Geschichte, die der Wirklichkeit entsprungen ist. Diese Rosella und ihr Geliebter haben wirklich existiert und es gibt Akten die verschiedene Gerichtsverfahren belegen.Roberto Saviaono recherchiert lange und genau. Er lässt den Leser in das Innere der Mafia schauen. „Die Männer machen und die Frauen der Familie schauen weg.“

Hat mir das Buch gefallen? Ich denke schon. Ich hätte mir etwas früher die Zeit nehmen sollen und mehr Seiten hintereinander zu lesen. Dann wäre es mir vielleicht nicht so hölzern vorgekommen, denn zum Schluss wollte ich nur noch wissen wie es weitergeht. Aber auch, weil es immer wieder Sätze gab, die mich stocken ließen, die mich nachdenklich gemacht haben oder die ich mir unbedingt aufschreiben musste. Ich könnte mir dieses Buch als einen spannenden Film vorstellen. Unterhaltsam und grausam.
Ich habe beschlossen dem Buch 🐭🐭🐭🐭 zu geben. Ein Buch, das mir wieder einen Blick in die Welt verschafft hat

 

Meine Liebe stirbt nicht 

Roman von Roberto Saviano
Übersetzt aus dem Italienischen von Anna Leube, Wolf Heinrich Leube
Hanser Verlag
E-Book ISBN 978-3-446-28779-2
400 Seiten
Hardcover ISBN 978-3-446-28579-8

 

Smaragour, das ewige Feuer

Smaragour, das ewige Feuer ist schon der dritte und letzte Band einer Drachenreitersaga für junge Leserinnen. Schon die ersten beiden Bände haben mich begeistert. Die Dracheninsel und dann kam letztes Jahr Der Bund der Drachen heraus, indem die böse Figur Rönrök verunglückt ist und damit die Drachenschule zu einem angenehmeren Aufenthaltsort geworden ist. Und nun? Tja wie soll es anders sein, es ist noch nicht zu Ende!

Smaragour, das ewige Feuer

Jamie steckt in der Klemme, wie soll er seiner Mitstreiterin Tex erklären, dass er ihr Freund sein will, so richtig eben und nicht nur Freund. Aber bevor es dazu kommen kann passieren natürlich wieder einige schreckliche Dinge. Das von den Schwefeldrachen bewachte schwarze Ei wird aus dem Magmabergen gestohlen. Und die beste Freundin, die Tochter von Rönrök verschwindet einfach. Außerdem sind die Drachen von Zecken befallen, die eigentlich nur im Urwald zu finden sind, wie sind die denn an die Hälse der Drachen gekommen? Die Drachen haben sich von den Calmern, den elektronischen Maulkörben immer noch nicht ganz erholt und schon werden sie schon wieder belagert.

Die Geschichte braucht nicht lange um wieder Fahrt aufzunehmen. Allerdings sollt man schon die ersten Bände gelesen haben, sonst weiß man wirklich nicht, was hier eigentlich Sache ist. Ich wünschte, die Bücher wären in einem Schuber zusammenzukaufen. Ich mag die Dockers (die Drachenpflegeschüler) und die Drachenreiterschüler. Jede einzelne Figur hat einen besonderen Charakter und die Drachen sind von der Autorin immer wieder liebevoll gestaltet. Big Blue, Jamies Drache, ist besonders, denn sie kann durch Gedanken mit dem Jungen kommunizieren. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und wirft immer mehr Fragen auf. Kaum denkt man etwas Luft zu bekommen, geht es schon weiter. Ich denke das diese Bücher Suchtpotenzial für junge Menschen haben könnten.

Mir hat diese Serie wirklich großen Spaß gemacht. Sie ist mitreißend, coole Figuren, spannende Szenen, die einem beim Lesen die Luft abschnüren. Rubi und ich geben dieser Buchreihe gerne 🐭🐭🐭🐭

 

Smaragour 
Das ewige Feuer
Band 3

geschrieben von Anja Habschick
empfohlen für junge Leser ab 10
aus dem Fischer Sauerländer Verlag
ISBN 978-3-7373-7552-8
256 Seiten
Die Drachenreiter-Serie

Die weiße Nacht

Die weiße Nacht ist der neuste Roman, einer neuen Serie von Anne Stern. Ihre Hörbücher über die Hebamme Fräulein Gold habe ich förmlich verschlungen und habe mich darauf gefreut jetzt eine neue Serie beginnen zu können.

Die weiße Nacht

Es ist kalt in Berlin im Winter 1946. Die Menschen wissen nicht, wie sie ihre Wohnungen warm bekommen sollen, noch wie sie die Mäuler ihrer Familien stopfen. Man verschachert auf dem Schwarzmarkt was nur geht. Auch wenn es verboten ist und strafrechtlich von der Polizei verfolgt werden kann. Polizisten, von denen man nicht weiß, was sie vor dem Kriegsende gemacht haben. Waren die nicht schon vorher bei der den Braunen? Wer Polizist werden möchte, der muss nur versichern können, dass er nicht bei der NSDAP dabei gewesen ist.

Lou Faber, eine junge Frau, schlägt sich mit Fotografieren durch die kalte Zeit. Sie hat fotografieren gelernt, hat ein Auge für die Motive und für ihre Bilder. Als sie unterwegs ist und die für sie wunderschönen Ruinen fotografiert, sieht sie in einem Innenhof eine Frauenleiche im Schnee liegen. Sie verständigt die Polizei und kann es nicht lassen noch ein paar Bilder von der Frauenleiche zu machen. Kommissar Alfred König kommt mit seinen Leuten, um die Fundstelle zu sichern, die natürlich schon von Schaulustigen umringt ist. Wer ist die Leiche und warum wurde sie dort neben der Teppichklopfstange drapiert, als würde sie beten? Der Hauseigene Fotograf macht Bilder und die Suche nach dem Mörder kann beginnen

Lou ist neugierig und versucht den Kommissar zu unterstützen. Sie mischt sich ein und bringt ihn schon ein bisschen durcheinander. Aber sie ist auch Hilfreich und als die nächste Leiche auftaucht, scheint es wohl eine Mordserie zu sein …

Gut gelesen!

Das Buch wird von Julia Nachtmann gelesen. Und sie liest wirklich gut. Ich mag ihre Stimme und sie hat ein Händchen für den Text von Anne Stern. Sie betont besonders gut und was ich vielen Sprechern immer ankreide sind die tiefen Atemzüge, die man zwischen den Sätzen hört. Ich höre Hörbücher meistens über Kopfhörer und bin damit dem Vorleser sehr „nahe“ Julia Nachtmann las so gut, das ich die Kopfhörer so gut wie gar nicht von den Ohren nehmen wollte. Die elf Stunden Hörbuchdauer waren schon fast viel zu kurz!

Das Buch selber hat mich natürlich auch gefesselt. Es sind mehrere Geschichten die parallel zueinander laufen, die aber doch irgendwann zu einer verschmelzen. Anne Stern hat sowieso eine tolle Art diese alten Zeiten in ihren Büchern wieder aufleben zu lassen und den Leser mitzuziehen. Ihre Figuren scheinen mir immer authentisch und besonders hat es mir mal wieder ihre weibliche Hauptrolle Lou angetan. Sie hat eine Vergangenheit, die ebenfalls irgendwann einmal an das Licht gezerrt wird. Aber auch der Kommissar ist sympathisch, auch wenn er anfangs etwas distanziert wirkt. Er hat ebenfalls während des Krieges Erfahrungen gemacht, die erst nach und nach deutlich werden.

Berliner Straßen und Orte

Noch einen Punkt, den ich an den Büchern der Autorin immer wieder bewundere, dass man einen Blick für das alte Berlin bekommt. Die Situationen in denen die Berlinerinnen dieser Zeit gesteckt haben. Was sie erlebt haben. Wie sie sich durch Leben schlagen. Wie sie dort leben und unter welchen Umständen. Dabei langweilt die Anne Stern den Leser nicht, sondern malt spannende Aussichten in die Vergangenheit. Ich habe beim Hören ganz schön gefroren und hatte den Dunst der Berliner Kneipe in der Nase. Außerdem weiß Anne Stern immer wo sich ihre Figuren bewegen. Sie macht selber viele Spaziergänge durch Berlin und scheint sich dort auch ihre Inspirationen zu holen.
Ich hoffe ich muss nicht allzu lange auf den nächsten Band warten. So lange kann ich aber noch ein bisschen aus den anderen Büchern von Anne Stern lesen und hören. Von uns bekommt „Die weiße Nacht“ 🐭🐭🐭🐭

 

 

Die weiße Nacht

Roman von Anne Stern
Gelesen von Julia Nachtmann
Laufzeit: 687 Minuten
ISBN: 978-3-8449-4508-9
Ungekürzte Ausgabe
Osterwoldaudio Verlag
Hörbuch Hamburg