Zugvögel, {Ein Roman von Charlotte McConaghy}

Zugvögel

Zugvögel, der Vogelzug: Als Vogelzug bezeichnet man den alljährlichen Flug der Zugvögel von ihren Brutgebieten zu ihren Winterquartieren und wieder zurück.

Franny liebt das Meer. Sie ist genauso ungezügelt und wild. Die junge Frau lässt sich genauso wenig einfangen wie die Gezeiten oder die Zugvögel. Nur ein Mann hat das unmögliche einmal geschafft. Ihr Lebensgefährte und Ehemann Neil, verstand ihre Freiheitsliebe. Die Liebe zum Meer und den Meeresvögeln, verband diese beiden Menschen miteinander. Und er verstand es wie kein anderer, das Franny immer wieder ihre eigenen Wege gehen musste. Obwohl Menschen nicht in Frannys leben passen, lässt sie es zu, dass sie sich mit Neil in einem Käfig einigermaßen wohl fühlt.

Juli Bücher 2

Doch irgend etwas muss geschehen sein, dass Franny ein schlechtes Gewissen hat. Erst viel später bekommt man die Lösung geliefert. Aber da ist Franny schon mit einer sehr speziellen, exzentrischen Crew auf einem Fischerboot, auf dem Atlantik unterwegs. Die Zugvögel, die Küstenseeschwalben, sollen den Fischern den Weg zu dem besonderen Fischschwarm zeigen. Vögel, sowie Fische, sind schon fast ausgestorben, aber Franny glaubt an die Seeschwalben und der Skipper an die Idee Franny‘s. Doch der wilde Atlantik, zeigt den Menschen ganz klar, wer dort draußen die Macht hat. Zwischenmenschliches spielt auf dem Schiff immer wieder eine große Rolle. Und auch die Gedanken von Franny, die den Leser immer wieder mit in ihre Vergangenheit nimmt.

Ich war komplett von diesem Buch gefangen. Die Texte waren so perfekt knapp und kraftvoll geschrieben. Und doch wurde man genau von dieser Knappheit bezaubert. Ich fand, es war nicht ein Wort zu viel geschrieben. Der Schreibstil macht es einem sehr leicht, schnell in diesem Buch abzutauchen. Eingeteilt in drei Teile, liest es sich ziemlich schnell und unkompliziert. Rückblicke bringen dem Leser die Motivation der jungen Frau immer näher und erklären auch ihr unstetes Leben, die Sehnsucht nach dem eigenen Tod. Doch gleichzeitig sieht man auch die Sucht nach dem Leben, nach den Tieren, die die Freiheit suggerieren.

Für mich eines der besten Bücher in diesem Jahr.

Die Autorin

Charlotte McConaghy, Jahrgang 1988, hat irische Wurzeln und wuchs in Australien auf. Ihre Passion für die Natur und Tierwelt und ihre Erschütterung über die Auswirkungen des Klimawandels inspirierten sie zu »Zugvögel«, ihrem literarischen Debütroman, mit dem sie den internationalen Durchbruch erreichte. Sie hat einen Abschluss als Drehbuchautorin der Australian Film Television and Radio School. McConaghy lebt heute in Sydney. (Vita, vom Fischer Verlag kopiert)

Übersetzt von Tanja Handels
Verlag: S. FISCHER
400 Seiten
ISBN: 9783103974706

 

1+

Der Wal, von John Ironmonger {Rezension}

Der Wal und das Ende der Welt

In der der Bucht in Cornwell taucht ein Wal auf und ein nackter, nasser (und vielleicht toter) Mann liegt auf dem Strand. Es ist ein winziger Ort in Cornwell, die Lehrerin des Dorfes bezeichnet den Ort als „ein winziger Pickel auf der äußersten Spitze des kleinen Zehs“. Ein Wal ist kein gutes Omen, so unkt der alte Fischer Garrow. Als der Wal, ebenso wie der junge Fremde auf dem Ufer strandet, entwickelt sich eine Gemeinschaft, die mit vereinten Kräften versucht, das riesige Tier zurück ins Wasser zu schieben.

Was ich gelesen habe

John Ironmonger hat eine seltsame, aber bezaubernde Art zu schreiben. Seine Sätze klingen leicht verworren und er nimmt immer schon einiges voraus, das erst in der nächsten Zeit geschehen wird. Aber auch immer wieder geht sein Blick zurück in die Zeit, als seine Hauptfigur Joe Haak noch ein Junge war. John Ironmonger beschreibt seine Akteure mit einem schelmischen Unterton, der jeden zu einem Unikat macht. Sicherlich ist es auch so, dort am Ende der Welt, dass jeder etwas Besonderes ist.

Der Roman ist ganz und gar nicht langweilig und keineswegs überzogen und man macht sich ein gutes Bild von dem Dorf St. Piran mit seinen 307 Einwohnern. Der Wal taucht noch ein paar mal auf und Joe Haak hat eine besondere Rolle in dem Stück. Er schafft es, eine besondere Gemeinschaft zwischen den Dorfbewohnern herzustellen und widerspricht damit der Theorie, dass der Mensch in einem Katastrophenfall, zu einem „Killer und Strauchdieb“ wird. Joe bringt die Dorfbewohner noch enger zusammen. Nächstenliebe und Solidarität, statt Egoismus und Hass. Ein wenig spielt der Autor mit schwarzem Humor. Was dem Roman die Extraprise Pfeffer verleiht.

Seltsam, dass ich diesen Roman gerade jetzt in die Finger bekommen habe. Denn wie in der Wirklichkeit, spielt in diesem Roman ein Virus eine große Rolle. Die Menschheit wird durch eine Epidemie herausgefordert und John Ironmonger hat ein Szenario vorausgesehen, das wir gerade erleben. Erschreckend, da der Autor das Buch 2015 veröffentlicht hat und es erst letztes Jahr bei uns heraus kam. Wie die Menschen in dem Dorf mit der Krise umgehen, dass macht schon Mut, mit unserer derzeitigen Situation klar zu kommen. Wenn wir nur alle zusammenhalten.

Der Autor

In einem Interview sagte der Autor John Ironmonger: „ Wie schnell Fiktion zu Realität wurde! Als ich mit Jared Diamond sprach, waren wir in einem kleinen Eck des Paradieses der Insel Sumatra. Jegliches Gerede von Pandemien und Apokalypse erschien sehr phantasievoll und ein bisschen absurd. Ich fühlte mich wie ein Verrückter, der warnt: »Das Ende der Welt naht!«.

John Ironmonger kennt Cornwell und die ganze Welt. So steht es in seinem Autorenprofil, beim Fischerverlag. Er lebt mit seiner Frau in England. Zur Zeit genießt er es, in der Selbstisolation zu leben. Das Paar genießt den Strand „Oft treffen wir dabei keine weitere Seele. Das hat uns relativ fit gehalten – und gesund. Das würde ich Menschen raten: Eine ruhige Stunde suchen, um zu spazieren oder laufen zu gehen, wenn es die Vorschriften erlauben….“

Übersetzer: Tobias Schnettler (wurde 1976 in Hagen geboren und studierte in Hamburg Amerikanistik. Er arbeitet als freier Übersetzer in Frankfurt a.M..) und Maria Poets

ISBN: 978-3-596-70419-4
480 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch

Auch diesen Roman stelle ich zu den Juni-Büchern

1+

Das etwas andere Märchen

Land of Stories: Das magische Land 3 – Eine düstere Warnung

Das etwas andere Märchenbuch

Ich liebe eigentlich Märchenbücher und tauche gerne in die Fantasiewelt ab. Und genau das, habe ich mir bei diesem Märchen erhofft. Aber so richtig in Begeisterungsstürme bin ich nicht ausgebrochen. Vielleicht lag es auch daran, dass das schon das dritte Buch aus der Serie ist und ich die ersten Beiden nicht kenne.

Alex und Conner sind Zwillinge. Scheinbar haben sie magische Fähigkeiten, denn Alex (da fehlen mir die vorangegangenen Bücher!) lebt bei ihrer Großmutter im Feenreich. Dort soll sie demnächst in einer großen Feier in den Feenrat aufgenommen werden. Conner lebt bei seiner Mutter, die einen „neuen“ Mann hat. Conner geht in eine normale Schule in Amerika und darf zu einer Zeitkapselöffnung der Gebrüder Grimm, mit einer Gruppe aus seiner Schulklasse, nach Berlin reisen. Drei unveröffentlichte Märchen der Gebrüder werden dort auf dem Friedhof in Berlin Schöneberg vorgelesen. Das dritte Märchen ist eine Warnung, eine Prophezeiung, die nur Conner zu verstehen vermag. Die Warnung spricht davon, dass das Feenreich von einem mächtigen Mann angegriffen würde, um die Macht an sich zu reißen.

Während Alex in ihrem Feenreich mit der ersten Liebe und der sarkastischen Königin Rotkäppchen zu kämpfen hat, versucht Conner seine Schwester über eine Spiegelscherbe zu kontaktieren, um sie zu warnen.

Was ich gelesen habe

Wie gesagt, mir fehlen die vorangegangen Bücher. Die Figuren stolzierten vor meinem inneren Auge herum und ich bekam keinen Bezug zu ihnen. Die Märchenfiguren zeigten sich von einer neuen und interessanten Seite. Sie sind nicht immer die Lieben und Netten, die man aus dem Märchen kennt. Eine hübsche Variante, sie bringt auch ziemlich viel Potential mit. Die Klassenkameraden von Conner sind ebenfalls ziemlich anstrengend beschrieben. Sie schikanieren den merkwürdigen Märchenaffienen Jungen, versuchen immer wieder heraus zu bekommen, wo seine Schwester abgeblieben ist. Denn das ist ein Geheimnis.

So richtig Spaß hat mir dieses Buch nicht gemacht. Vielleicht hätte ich besser mit dem ersten Buch anfangen sollen. Aber auch die sehr einfache Art des Autors zu schreiben, machte mir keinen Spaß. Ich empfand die Sätze zu flach und auch die gesamte Geschichte las sich oberflächlich. Schade eigentlich. Mit etwas mehr Tiefe, wäre es eine prima Story. Allerdings sind diese Bücher auch für junge Menschen ab 10 Jahren geschrieben.

Autor Chris Colfer
Übersetzerin Fabienne Pfeiffer
aus dem Fischerverlag
544 Seiten
ISBN: 978-3-7373-5720-3

Wie gesagt ich mag gerne Bücher aus der Märchen- und Fantasiewelt lesen. Da gefiel mir dieses Buch besser! Verlinkt mit den Monatsbüchern im Mai.

1+

Aus der Dunkelheit Strahlendes Licht

Aus der Dunkelheit strahlendes Licht

1873 starb David Livingstone mitten in Afrika auf der Suche nach der Quelle des Nils. Der Schotte war Missionar und Afrikaforscher. Er war gegen die Sklaverei und trotzdem zog er mit seinen gekauften Menschen durch das noch unerforschte Afrika. Allerdings sollte man ihm zugute halten, dass er „seine“ Menschen scheinbar ordentlich behandelte. Seine Köchin, auf seiner letzten Reise, Halima, wollte er sogar ein Haus mit einer Tür kaufen, sollten sie wieder nach Sansibar zurückkehren. Aus der Dunkelheit strahlendes Licht.

Und schon sind wir mitten im Buch. Halima erzählt von der Endstation am Bangweulusee in Sambia. Als Doktor Livingstone, dem es gesundheitlich immer schlechter ging, am ersten Mai 1873 in seiner Hütte verstarb. Halima ist eine lustige Frau, die ihre Klappe nicht halten kann (so Dr. Livingstone). Sie plappert ununterbrochen naiv vor sich hin. Sie zankt gerne und belästigt die anderen Mitreisenden mit ihren Geschichten aus ihrer Kindheit, als sie noch die Tochter von der Konkubine des Sultans….

Was ich gelesen habe

Die verschiedenen Sklaven oder Begleiter, allesamt dunkelhäutige Menschen, fangen an darüber zu diskutieren, wie man nun mit dem Leichnam des Doktors verfahren soll. Am Ende ist es wieder Halima und die Frauen, die den Männern die Idee einpflanzen, den Leichnam quer durch Afrika, an die Küste zu tragen, damit der Schotte in seinem eigenen Land beerdigt werden kann.

Das Buch ist in drei Abschnitte eingeteilt. Anfangs lässt uns Halima mit ihrem Geplapper, an ihren Gedanken und Streitereien teilhaben. Im zweiten Teil erzählt Jacob Wrainwright, wie sie den Leichnam vorbereiteten und durch das Land trugen. Dazu muss man wissen, dass Jacob Wainwright ein junger Afrikaner von 22 Jahren ist und von den Engländern in der englischen Sprache ausgebildet wurde. Jakob ist als kleiner Junge von seinem Onkel in die Sklaverei verkauft worden und ein sehr intelligenter Junge. Er ist ins Christentum konvertiert und davon sehr überzeugt. Das merkt man an seinen Schriften, die wir in seinem Abschnitt lesen dürfen. Er verurteilt seine Reisebegleiter, ob ihrer Ungläubigkeit. Doch für ihn ist es der Glaube, der ihn durch die schwierigen Situationen leitet.

Am Ende des Buches kommt Halima noch einmal zu Wort.


Mich hat das Buch jetzt nicht unbedingt gefesselt. Ich hatte mir etwas anderes bei dem Klappentext vorgestellt. Teilweise war ich wegen der vielen afrikanischen Wörter etwas überfordert. Obwohl im hinteren Teil des Buches eine Übersetzung zu finden ist. Etwas mehr Spannung oder durchweg die Erzählung der afrikanischen Köchin, hätten dem Roman mehr Würze gegeben. Trotzdem las sich die Geschichte flüssig und ziemlich schnell. Eigentlich wollte ich es schon im September gelesen haben. Weil es mich nicht so überzeugt hat, bleib es wohl erst einmal liegen.

Die Autorin und die Übersetzerin

Die Autorin: Seit ihrer Jugend ist Petina Gappah von der Geschichte um David Livingstone besessen, dem berühmten schottischen Missionar und Afrikaforscher, der sich des großen geografischen Rätsels seiner Zeit verschrieben hatte, der Entdeckung der Nilquellen. Aus Faszination wurde ein Roman

Die Übersetzerin : Annette Grube, lebt in Berlin und hat schon einige Bücher übersetzt. (Arundhati Roy, Vikram Seth, Chimamanda Ngozi Adichie, Mordecai Richler, Kate Atkinson, Monica Ali, Manil Suri, Richard Yates u.a. )

ISBN: 9783103974492
432 Seiten, gebunden
Verlag: S. FISCHER

Weil mich dieses Buch Aus der Dunkelheit strahlendes Licht nicht so sehr überzeugt hat stelle ich es als “Flopp” in Monerl’s Bücherregal. Und weil mir die Bilder so gelungen sind, stelle ich es zu der Zitronenfalterin zum Monatsmotto Oktober

2+

Eine Familie in Deutschland, Am Ende die Hoffnung

Am Ende die Hoffnung

Der zweite Teil aus dieser Reihe
ein Roman von Peter Prange

Peter Prange hatte am Ende des letzten Jahres schon den ersten Band heraus gebracht. Schon da war ich so sehr von der Geschichte einer Familie in Deutschland gefangen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch dieses mal erging es mir so. 813 Seiten schnell durchzuarbeiten, ist schon ein Schuh. Aber wer erst einmal die Nase in dieses Buch,  Am Ende die Hoffnung steckt, ist für eine Weile nicht mehr ansprechbar.

Was bei mir immer ein Zeichen für ein besonderes Buch ist, ist dass ich mir auch während der „nichtlese“ Zeit, Gedanken über die Protagonisten mache. Wie geht es wohl weiter? Oder was hat die Figur zu ihrer Reaktion gebracht. Peter Prange schreibt einfach so mitreißend. Seine Kapitel sind kurz gehalten und springen von einem Mitspieler zum nächsten, so dass man immer auf mehr wartet.

Aber worum geht es eigentlich

Es geht um eine vielköpfige Familie in Deutschland, genauer gesagt in Fallersleben bei Wolfsburg. Nachdem das letzte Buch von Prange die Zeit vor dem zweiten Weltkrieg erzählte, stecken wir bei diesem Werk mitten drin. Georg der erstgeborene Sohn, ist Mitentwickler des Volkswagens und arbeitet für Ferdinand Porsche, fällt allerdings unangenehm auf und muss dann an die Front. Edda die älteste Tochter liebt Frauen, was zu dieser Zeit natürlich besser niemand erfahren darf. Charlotte hat sich für den jüdischen Architekten Benjamin entschieden und geehelicht. Wie sollte es anders sein, diese Ehe bringt viele gegen die Beiden auf. Besonders der zweite Bruder Horst, der ein durch und durch gefestigter Nazi ist, stellt sich gegen seine Schwester. Er hat inzwischen einiges an Macht und lässt sich sogar dazu herab, dafür zu sorgen, dass Benjamin fast nach Auschwitz muss. Dann gibt es noch den kleinen Willy, der Nachzügler, der mit dem Down Syndrom gesegnet ist. Schon im ersten Band von Peter Prange, wurde er in einem Heim in Brandenburg untergebracht. Die Eltern Dorothee und Hermann versuchen alles, um den kleinen Kerl mal besuchen zu können.

Am Ende die Hoffnung

Der Autor hat versucht alle Klischees in diesem Roman unter zu bringen, die in dieser Zeit zu Verzweiflung, Zusammenbruch und Chaos führten. Sein Roman ist sehr umfangreich und sehr gut recherchiert. Es macht, obwohl es um grausige Themen geht, unheimlichen Spaß der Familie über die Schulter zu schauen. Auch familienfremde Figuren machen den Roman sehr lesenswert. Die Jüdin Gilla, erinnert stark an die denunzierende, wahrhaftige Greiferin Stella Goldschlag. Göring, Staufenberg und Co, haben natürlich auch ihren Auftritt. Sie sind Nebendarsteller und der Roman fließt sozusagen um die „Stars“ herum. Ich finde es unglaublich gut gelöst.

Du merkst schon, ich bin absolut angetan von diesem großen Werk von Peter Prange. Seine Familie aus Deutschland sind in meinen Augen Bücher, die verfilmt werden müssten. Die Familienmitglieder zeigen wie schwierig das Leben damals war. Beziehungsweise wohin es die Menschen getrieben hat. Der Spannungsbogen den der Autor absolut halten kann, und das über sehr viele Seiten, macht den Roman keineswegs langweilig. Obwohl ich lange auf den zweiten Band warten musste, habe ich sofort wieder in die Geschichte hinein gefunden. Es kam mir vor, als hätte ich den ersten Band erst gestern aus der Hand gelegt. Ich habe mitgefiebert, war wütend, unglücklich, habe geweint und gehofft. Vereinfacht gesagt, ich habe in dem Buch gelebt…Natürlich gehört dieses Buch zu meinen Favoriten in diesem Monat. Verlinkt bei Moner’l wird es natürlich auch.

Ich kann allerdings nicht sagen, ob man den zweiten Roman alleine lesen kann. Ich habe es ja schon oben geschrieben, mir war es, als kenne ich alle Mitspieler und so hatte ich keine Probleme beim Einstieg.

von Peter Prange
ISBN: 978-3-651-02502-8
816 gebundene Seiten
FISCHER Scherz Verlag

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